Längere Öffnungszeiten, Selbstbedienung rund um die Uhr und neue Konzepte im Detailhandel: Wohin entwickelt sich das Einkaufen in der Schweiz? Über Chancen, Risiken und die Frage, wie liberal Ladenöffnungszeiten künftig sein sollen.
Die Reaktion auf den Beschluss des Kantonsrats kam postwendend: Der VCS hat angekündigt, Unterschriften für ein Referendum zu sammeln. Damit kommt das Verbot von Tempo 30 auf Hauptachsen voraussichtlich vors Stimmvolk.
Seit einem halben Jahr wohnen im Flüchtlingszentrum Auboden in Neckertal knapp 40 ukrainische Flüchtlinge. Nun hat der Tisg, der das Zentrum betreibt, ein Baugesuch eingereicht, um die Kapazität massiv zu erhöhen. Die Anwohnenden planen, sich mit einer Einsprache zu wehren.
Das Volk war wütend, der Kantonsrat verärgert: Auch in der zweiten Session nach der Einführung der neuen Motorfahrzeugsteuer stand die Regierung in der Kritik. Nun muss sie die Steuer senken – und möglicherweise einen Teil der Reform rückgängig machen.
Der Kanton St. Gallen verbietet religiöse Signale bei Lehrpersonen an öffentlichen Schulen. Zu Recht. Es wäre nur schwer zu erklären gewesen, warum das Kreuz schon lange aus dem Schulzimmer verbannt ist, während das Kopftuch weiterhin erlaubt gewesen wäre.
Mit dem Transport und Aufbau des Baukrans werden die Arbeiten auf der Stütze 2 wieder aufgenommen. Schritt für Schritt wird das Projekt «Säntis 2026» damit sichtbarer, während gleichzeitig der Rückbau der bestehenden Infrastruktur läuft.
Nach mehreren schweren Verletzungen hat sich die bald 32-jährige Corinna Hasler zurück auf den Fussballplatz gekämpft. Nun hört die Spielerin von FF Toggenburg der Gesundheit zuliebe auf. Mit ihr haben weitere vier Spielerinnen am Samstag Abschied genommen.
Die Motionäre von SVP, GLP, Mitte und FDP setzen sich mit ihrer Forderung durch, auffällige religiöse Symbole künftig an allen St.Galler Schulen zu verbieten. Die Regierung wollte das Verbot auf die Volksschule beschränken.
Trotz des Rekurses der Anwohner gegen die Feststellungsverfügung der Neckertaler Baukommission beim Bau- und Umweltdepartement kann das Flüchtlingszentrum Auboden in Brunnadern bezogen werden. Ob der Trägerverein Integrationsprojekte St. Gallen (Tisg) dies tatsächlich tut, ist jedoch nicht entschieden.