Über 10'000 Reservationen im Chalet und ebenso viele vermietete Paar Schlittschuhe. Organisator Simon Thalmann ist zufrieden mit der aktuellen Saison. Die Gemeinde unterstützt den Winterzauber auch in den kommenden Jahren finanziell, die Bewilligung für die Saison 2026/27 ist jedoch noch hängig.
Vor zwei Jahren endete ein Abend an der Melser Fasnacht tragisch. Die Gerichtsverhandlung fördert nun weitere Details zutage. Das Urteil wird am Freitag gesprochen.
An der Bürgerversammlung wurde entschieden: Die Anwohner der neuen Asylunterkunft im Neckertal werden mit bis zu 30'000 Franken unterstützt, um Anwaltskosten für ein juristisches Nachspiel zahlen zu können. Doch dazu kommt es nun nicht. Der Gemeindepräsident begründet. Für die Volkspartei ist es ein «Skandal».
Die Lichtensteiger Fasnacht wurde am Wochenende mit der Gwändlitaufe der Städtlischränzer eröffnet. Bis zu 20 Stunden Handarbeit war im Vorfeld zu verrichten - pro Kostüm. Aus rot-schwarz ist weiss-bläullich geworden. Ein Augenschein bei der Einweihung.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana, der US-Angriff auf Venezuela, Proteste im Iran mit Toten und Snowboard-Legende Ueli Kestenholz, der in einer Lawine ums Leben gekommen ist. Das alles schon im Januar. Grund genug, sich zurückzuziehen und schöne Kuchen zu backen. Wie Instagramerin Milena Krais.
Zwischen Freitag- und Samstagmorgen hat die Kantonspolizei St.Gallen acht Männer und eine Frau angehalten, die alkoholisiert beziehungsweise ohne gültigen Führerausweis unterwegs gewesen waren. Sie alle kassierten eine Anzeige.
Zwischen Donnerstag- und Freitagabend sind die Einbrecher in Au umgegangen. Sie drangen in zwei Schulhäuser sowie ein Einfamilienhaus ein. In allen Fällen entstand ein Schaden von mehreren tausend Franken.
100 bis 150 Unfälle ereignen sich jeden Winter auf den Pisten in Wildhaus. Köbi Giger, Chef der Pistenrettung, über den Ablauf der Rettungen, die Sicherheit auf den Pisten und den Unfall, den er nie vergessen wird.
Am Jahresrapport der Territorialdivision 4 in St.Gallen bekräftigen die Spitzen von Militär und Politik die dringliche Aufrüstung der Armee. Konkret bedeutet dies 2026 für die Ostschweizer Bataillone zum Beispiel 180 neue Drohnen aus der Ukraine.