Am Freitagabend traf der FC Jedinstvo SG auf den KF Dardania St.Gallen. In der 57. Minute wurde das Spiel abgebrochen, da es zu einem Handgemenge mit Verletzten gekommen war. Der KF Dardania will den Vorfall aufarbeiten, während sich die gegnerische Mannschaft und der Ostschweizer Fussballverband bedeckt halten.
Bei der Genossenschaft Tennis- und Eventhalle Toggenburg stehen Weichenstellungen an: Präsident Roland Faoro bereitet seinen Rücktritt vor, die Sanierung des Annex-Gebäudes bleibt ungelöst. Das Rechnungsjahr schloss die Genossenschaft mit einem Verlust von 506 Franken ab.
In Goldach lösten vermeintliche Schüsse nur wenige Tage nach dem Amoklauf am «Aarauer Rave» grosse Verunsicherung aus. Der forensische Psychiater Thomas Knecht erklärt, warum schwere Gewaltereignisse die künftige Wahrnehmung beeinflussen können. Derweil hat die Polizei einen Teenager ausfindig gemacht, der am Schulfest offenbar mit einem Messer aufgetaucht war.
Offene Türen im Flüchtlingszentrum Auboden – und ein Baugesuch, das noch für Gesprächsstoff sorgen dürfte: Am Samstag konnten Interessierte erstmals einen Blick in die Unterkunft am Ortsrand von Brunnadern werfen. Der grosse Besucherandrang blieb allerdings aus.
Die Toggenburger Fussballclubs reiten auf einer Erfolgswelle. Fünf der sieben ersten Mannschaften holen am Wochenende das Punktemaximum. Nur Neckertal-Degersheim und die Frauen von FF Toggenburg schaffen «nur» ein Unentschieden.
Seit März wird der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil vermisst. Die bisherigen Ermittlungen blieben ohne Erfolg. Nun hofft die Kantonspolizei St.Gallen auf neue Hinweise durch das internationale Publikum der deutschen Fernsehsendung.
Tagblatt-Kolumnist Toni Brunner blickt auf das Schwingfest in Kilchberg zurück. Den Sieg von Samuel Giger könne man nicht hoch genug einschätzen. Zum Erfolg hätten aber auch andere Ostschweizer beigetragen.
In Zürich und im Aargau ist das Kopftuchverbot für Schülerinnen zurück auf der politischen Agenda. St.Gallen hat einen solchen Streit schon vor mehr als zehn Jahren ausgefochten – bis vor das Bundesgericht, das dem Verbot klare Grenzen setzte.