Ein Autobrand im Tunnel, eine blockierte Bergbahn, ein Pferd im Wasser, ein Selbstunfall: Im Toggenburg und Neckertal probten der Regionale Führungsstab, Zivilschutz und die Feuerwehren gemeinsam mit der Rettung und der Polizei den Ernstfall.
Zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen sind der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen fünf Einbrüche im Kanton St.Gallen gemeldet worden. Unter anderem wurde in zwei Schulhäuser eingebrochen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und der Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein eine Schwerpunktkontrolle im Strassenverkehr durchgeführt. Insgesamt wurden 105 Gesetzeswiderhandlungen festgestellt.
Zürich hat den Lehrermangel für beendet erklärt, und auch in der Ostschweiz gibt es Zeichen der Entspannung. Viele Schulen tun sich jedoch weiterhin schwer, geeignetes Lehrpersonal zu finden.
Eine ehemalige Sachbearbeiterin der Staatsanwaltschaft soll Informationen via Whatsapp an ihren Bruder weitergegeben haben. Sie handelten von Beteiligten zweier St.Galler Jugendgangs, die sich gegenseitig bekämpften. Elf von ihnen mussten sich im Verhandlungskomplex bereits vor Gericht verantworten.
Der SSC Toggenburg hat in Wildhaus eine innovative und international einzigartige Trainingsanlage gebaut. Sie lässt sich bei Schneemangel versetzen, reduziert Lärm und Bleibelastung – und stösst bereits bei Swiss-Ski und anderen Vereinen auf Interesse.
Die St.Galler Regierung schlägt dem Kantonsrat 89 gemeinnützige Projekte aus verschiedenen Bereichen wie Kultur, Soziales oder Umwelt vor, die aus dem Lotteriefonds bezahlt werden sollen. Der Kantonsrat wird in der Wintersession darüber entscheiden.
Das Wiler Stadtparlament hat 2024 beschlossen, ab 2035 schrittweise bis 2050 das Gasnetz abzustellen. Dieser Zeithorizont stösst bei den Bezügern in Kirchberg auf wenig Gegenliebe. Am Donnerstag gab es an einer Infoveranstaltung viel Kritik.