Das Fürstenhaus reagiert skeptisch auf die Initiative zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in Liechtenstein. Ob der Erbprinz das Veto einlegen würde, bleibt zunächst offen.
Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni traf Bundesrat Ignazio Cassis und den Staatssekretär im österreichischen Aussenministerium, Sepp Schellhorn, bei der OSZE-Antisemitismuskonferenz.
Nachdem ähnliche Bestrebungen vor 15 Jahren scheiterten, wurde nun das Initiativbegehren «Fristenlösung für Liechtenstein» bei der Regierung eingereicht.