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Politik

AboVeto-Frage bleibt offen

Erbprinz lehnt Fristenlösung nach wie vor ab

Das Fürstenhaus reagiert skeptisch auf die Initiative zur Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen in Liechtenstein. Ob der Erbprinz das Veto einlegen würde, bleibt zunächst offen.
vor 9 Stunden
AboRechtslücke bei Sozialversicherungen

StGH rügt Ungleichbehandlung von Geflüchteten

Die Regierung arbeitet an einer Lösung, um eine Gleichbehandlung wieder sicherzustellen . Doch das dauert.
vor 21 Stunden
Treffen mit Bundesrat Cassis

Sabine Monauni nahm an der OSZE-Antisemitismuskonferenz in St. Gallen teil

Regierungschefin-Stellvertreterin Sabine Monauni traf Bundesrat Ignazio Cassis und den Staatssekretär im österreichischen Aussenministerium, Sepp Schellhorn, bei der OSZE-Antisemitismuskonferenz.
vor 10 Stunden
Bis zur 12. Schwangerschaftswoche

Initiative zur Legalisierung von Abtreibungen eingereicht

Nachdem ähnliche Bestrebungen vor 15 Jahren scheiterten, wurde nun das Initiativbegehren «Fristenlösung für Liechtenstein» bei der Regierung eingereicht.
vor 15 Stunden
AboUngleichbehandlung von Geflüchteten

Wie orthopädische Schuhe eine Rechtslücke aufgedeckt haben

Vorläufig Aufgenommene erhalten Leistungen aus den Sozialversicherungen, Personen mit Schutzstatus S nicht. Das ist verfassungswidrig.
vor 21 Stunden
Politische Frage der Woche

Was halten Sie vom Vorstoss der Freien Liste?

Die Liewo stellt jede Woche eine politische Frage an die vier Parteien mit Einsitz im Landtag in Liechtenstein.
08.02.2026
AboDoch nicht alles ganz optimal

Ampelanlage Haag: Steuerung wird erneut geprüft und optimiert

Die Vermutung, dass Anpassungen bei der Ampelanlage in Haag die Verkehrssituation im Unterland verschärft hat, hat sich bestätigt.
07.02.2026
Abonachgefragt

Kriegsmaterial: «Für Liechtenstein kommt der Zollvertrag zur Anwendung»

Der Handel mit Kriegsmaterial falle unter den Zollvertrag, meint Leiterin der Stabsstelle EWR, Andrea Entner-Koch.
07.02.2026
AboTeilnahme für Liechtenstein freiwillig

EU-Soldaritätsmechanismus: Regierung nennt Richtwert für Kosten

Migrations- und Asylpakt: Beteiligung des Landes könnte im nächsten Halbjahr 100 000 Franken betragen.
06.02.2026
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