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Brandunglück an Silvester

Crans-Montana: Regierungschefin Haas bietet Unterstützung an

Nach dem Brandunglück an einer Silvesterfeier in Crans-Montana (Kanton Wallis) kondoliert auch Liechtensteins Regierungschefin.
Regierungschefin Brigitte Haas: «Die erschütternden Nachrichten, welche uns an Neujahr aus Crans-Montana erreichten, bestürzen uns zutiefst.»
Regierungschefin Brigitte Haas: «Die erschütternden Nachrichten, welche uns an Neujahr aus Crans-Montana erreichten, bestürzen uns zutiefst.» (Bild: Yannick Zurflüh)

Es ist ein tragisches Ereignis, das sich zugetragen hat und auch in Liechtenstein viele Menschen bewegt: In Crans-Montana ist es während einer Silvesterfeier zu einem Brand gekommen. Nach aktuellen Kenntnissen gab es rund 40 Tote und 115 Verletzte. Der Brand führte laut Behörden zu einem Flashover, der eine oder mehrere Explosionen zur Folge hatte. Der Walliser Staatsrat hat die besondere Lage ausgerufen. Die Westschweizer Spitäler sind voll. Sie rufen dazu auf, aus Solidarität vorerst auf risikoreiche Aktivitäten zu verzichten.

Am Freitagabend meldete sich nun Regierungschefin Brigitte Haas zu Wort. «Die erschütternden Nachrichten, welche uns an Neujahr aus Crans-Montana erreichten, bestürzen uns zutiefst. Im Namen der Regierung sowie der liechtensteinischen Bevölkerung habe ich dem Schweizer Bundespräsidenten unsere Anteilnahme und Solidarität ausgedrückt», so Haas. Zugleich habe sie Hilfe angeboten. «Falls Liechtenstein in irgendeiner Art und Weise in diesen für unsere Nachbarn so schweren Stunden beistehen kann», werde man dies mit «mit allen Kräften tun». Abschliessend betonte die Regierungschefin: «Unsere Gedanken sind in diesen Tagen bei den Angehörigen der Opfer und den Verletzten.» (red)

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