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Wir teilen – Fastenopfer Liechtenstein (Promotion)

Niemanden zurücklassen – mit «Wir teilen» gegen Armut und Ausbeutung

«Niemanden zurücklassen» – diese zentrale Botschaft der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ist drängender denn je.
(Bild: simografie)

Weltweit kämpfen Millionen Menschen mit Armut, Hunger, Vertreibung und Ausbeutung. «Wir teilen» setzt mit der Fastenopferkampagne 2026 «Hoffnung säen» Perspektiven für Menschen in Not. Im Fokus stehen diese SDGs: 1. keine Armut, 2. kein Hunger, 3. Gesundheit und Wohlergehen, 4. hochwertige Bildung und 5. Geschlechtergleichstellung.

Warum wir nicht wegschauen dürfen:
Über 700 Millionen Menschen leben in extremer Armut. Für mindestens 140 Millionen Menschen existiert keine Ernährungssicherheit, 122 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung. Hinter jeder einzelnen Zahl steht ein Mensch – ein Kind, das hungrig schlafen geht, eine Mutter, die vor Gewalt flieht, eine Familie, die alles ­verloren hat. Wegschauen würde bedeuten, diese Realität zu akzeptieren. «Wir teilen – Fas­tenopfer Liechtenstein» ruft dazu auf, nicht wegzuschauen. Für die Projektförderungen orientieren wir uns an unseren Leitgedanken:

● Ganzheitlicher Ansatz: «Wir teilen» beachtet alle 17 SDGs und spricht gezielt Förderungen für Projekte, die Gesundheit, Ernährungssicherheit und die Rechte von Frauen im Fokus haben.
● Mehr als Geld: Spenden sind nicht nur finanzielle Beiträge. Wir legen Wert auf inkludierte Bildungsprogramme, die Wissen, Identität und Achtung vermitteln. 
● Langjährige Partnerschaften mit erfahrenen Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Fastenaktion Luzern, Helvetas oder Solidarmed sichern Qualität und Wirkung.
● Solidarisch und weltoffen: Die Stiftung steht für ein Miteinander der Kulturen und Religionen. Unsere Projektförderungen kommen allen Menschen in Not zugute.
● Sensibilität fördern: Mit unserer Jugendaktion «föranand» laden wir über die Schulen junge Menschen zu solidarischem Engagement ein.

Projekte werden näher vorgestellt
In den kommenden fünf Wochen wird je ein Projekt der  Fastenopfer-Kampagne 2026 näher vorgestellt. Hilfe kennt keine Grenzen – weder geografisch noch weltanschaulich. Jeder und jede kann hier aktiv mitwirken und den Menschen ihre Würde zurückgeben. Jeder Beitrag wirkt – garantiert. 

Rechte für Frauen und sozialer Zusammenhalt im weltgrössten Flüchtlingslager

Niemanden zurücklassen – mit «Wir Teilen» gegen Armut und Ausbeutung

 
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