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Abklärungen bezüglich Einsatzkosten

Aprilscherz sorgte für unnötigen Rettungseinsatz

Patrouillen der Landespolizei und der Rettungsdienst waren am 1. April längere Zeit im Einsatz, weil sich eine Frau einen schlechten Aprilscherz mit ihrer Tochter erlaubt hatte.
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Landespolizei
Landespolizei (Bild: lpfl)

Die Landespolizei berichtet, wie es zu dieser Situation gekommen ist: Der Medienmitteilung zufolge hatte die Frau am Montag kurz nach 17 Uhr ihrer Tochter ein gefälschtes Foto ihrer linken Hand geschickt, auf welchem eine grosse Schnittwunde und Blut zu sehen war. Da die Tochter ihre Mutter nicht erreichen konnte und annahm, dass es sich um einen Notfall handelte, alarmierte sie die Landespolizei. Diese wiederum bot zwei Polizeipatrouillen sowie den Rettungsdienst auf.

Nach dem der Standort der Mutter festgestellt werden konnte, stellte sich heraus, dass sie sich einen Aprilscherz mit der Tochter erlaubt hatte. Durch diesen Aprilscherz waren Patrouillen der Landespolizei und der Rettungsdienst während längerer Zeit im Einsatz, ohne dass sich ein wirklicher Notfall ereignet hatte.

Während des Zwischenfalls kam es zu keinen Engpässen für die Rettungsorganisationen, berichtet die Landespolizei. Nun wird geprüft, ob die Kosten des Einsatzes weiterverrechnet werden. (red)

 
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