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Zwei verunglückte Wanderer in Frastanz

Auf der Suche nach Hilfe selbst verunfallt

Auf der Wanderung von Amerlügen nach Frastafeders verunglückte zuerst der 38-jährige Freund, später auf der Suche nach Hilfe seine 38-jährige Freundin.
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201901019 Reportage - Eine Schicht mit der Ap3 Luftrettung, Balzers
Die ebenfalls verletzte Begleiterin wurde erst gegen Mitternacht im Flussbett der Samina gefunden. (Bild: Nils Vollmar)

Am Samstag gegen 16 Uhr begaben sich zwei Personen - ein 38-jähriger Mann und dessen gleichaltrige Freundin - von Frastanz Amerlügen auf die Wanderung Richtung Frastafeders.

Während der Wanderung kam der Mann zu Sturz und verletzte sich. Die Begleiterin verliess die Unfallstelle, um Hilfe zu holen. Dabei dürfte diese selbst in das Flussbett der Samina gestürzt und verletzt liegen geblieben sein. Erst am Samstagabend gegen 21 Uhr erreichte der 38-jährige Verletzte seine Wohnadresse und konnte von dort mit der Rettung ins LKH Feldkirch eingeliefert werden. Nach der vermissten Begleiterin wurde eine Suchaktion gestartet. Diese wurde am Samstag gegen Mitternacht im Flussbett der Samina gefunden und mittels Hubschrauber Christoph Liechtenstein geborgen. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

 Am Einsatz beteiligt waren die Bergrettung mit 20 Einsatzkräften und 3 Suchhunden, die Feuerwehr Nofels mit 4 Einsatzkräften und Drohne sowie die Bundespolizei mit 10 Einsatzkräften und Wärmebildkamera. (lpvrlbg)

 
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