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Die Schweiz brüskiert die Ukraine

Im «Ukraine House» in Davos sollte das Wrack einer der gefährlichsten russischen Waffen ausgestellt werden, einer Shahed-Drohne. Doch der Bund verbot es. Die Begründung ist kafkaesk.
Stefan Bühler
Abgeschossen, ausgehölt und nachweislich unbrauchbar: Dieses Shahed-Wrack gilt in der Schweiz als Waffe und darf nicht ausgestellt werden.
Präsident Wolodimir Selenski persönlich erwähnte die gefürchtete Waffe in seiner Rede am Donnerstag am WEF in Davos: «Die ‹Shaheds› sind immer noch hier», sagte er: «Heute zielen sie auf die Ukraine.

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