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Zoff um Flüchtlingszentrum Auboden geht in die nächste Runde: Gemeinde zahlt doch keine Anwaltskosten – SVP tobt

An der Bürgerversammlung wurde entschieden: Die Anwohner der neuen Asylunterkunft im Neckertal werden mit bis zu 30'000 Franken unterstützt, um Anwaltskosten für ein juristisches Nachspiel zahlen zu können. Doch dazu kommt es nun nicht. Der Gemeindepräsident begründet. Für die Volkspartei ist es ein «Skandal».
Simon Dudle
Seit Dezember wohnen Flüchtlinge aus der Ukraine in der ehemaligen Wirkstatt Auboden im Neckertal. Wie so oft bei neuen Flüchtlingszentren zeigten sich die Anwohner nach der Ankündigung wenig erfreut und standen auf ...

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