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«Von echter Reue ist nichts zu spüren»: Toggenburger Anwalt, der Dutzende Erben betrog, bleibt Gerichtsverhandlung fern

Das Kreisgericht See-Gaster verhandelt den Fall des Anwalts, der Erb- und Geschäftsgelder von über zwei Millionen Franken veruntreute. Der Staatsanwalt fordert eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren unbedingt, die Verteidigung hingegen lediglich zwei Jahre bedingt.
Marcel Elsener
Tatort Lichtensteig, man trifft sich beim Postfach leeren: An dieser Gasse befindet sich das Beratungsbüro des Angeklagten und wohnt auch ein Privatkläger.
Würde er reinen Tisch machen? Endlich erklären, warum er Geld von Verstorbenen veruntreut hatte und wofür er es brauchte? Sich endlich bei den Hinterbliebenen, darunter gute Bekannte, entschuldigen?

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