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«Direkt nach der Lohnzahlung nach Liechtenstein gefahren»: Suchthilfe St.Gallen spürt Auswirkungen nach Casino-Sperrlistenaustausch

Wer in Schweizer Casinos gesperrt war, wich früher ins Fürstentum Liechtenstein aus. Das ist seit einem Jahr nicht mehr möglich. Deutlich mehr Spielsüchtige melden sich seitdem bei der St.Galler Suchthilfe, weil sie sich ihrer Sucht bewusst werden – oder um ihre Spielsperre aufzuheben.
Carla Kehrer, Viviana Troccoli
Spielsüchtige hoffen auf den grossen Gewinn und denken, damit seien ihre Probleme gelöst, erklärt Suchtexpertin Regine Rust.
Seit einem Jahr dürfen gesperrte Spieler aus der Schweiz nicht mehr in die Liechtensteiner Casinos ausweichen, um dort ungehindert weiterzuzocken.

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