Unfall mit Traktor: 8000 Liter Gülle in Altstätten ausgelaufen
Am Donnerstagabend, kurz nach 17 Uhr, fuhr ein 19-Jähriger mit einem Traktor und einem Anhänger auf der Strasse Südring von Altstätten kommend in Richtung Oberriet. Wie die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung schreibt, wollte der 19-Jährige in einen Kreisverkehr fahren. Dabei kippte der gefüllte Güllenfassanhänger, wodurch der Traktor zur Seite gedreht wurde. Am Druckbehälter entstand ein Leck, wobei etwa 8000 Liter Gülle ausgelaufen sein dürften.
Die örtliche Feuerwehr konnte die ausgelaufene Gülle grösstenteils zurückhalten und absaugen. Eine geringe Menge Gülle dürfte dennoch in die Rietaach gelangt sein. Der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden.
Im Einsatz stand die örtliche Feuerwehr, mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen sowie ein Vertreter der örtlichen Abwasserreinigungsanlage. Die Strasse musste durch eine Drittfirma gereinigt und die Gülle abgepumpt werden. Zusätzlich wurde auch die Meteorabwasserleitung gespült. Am Anhänger entstand ein Sachschaden im Wert von rund 70'000 Franken. (kapo/aro)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.