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Prekäre Wohnsituation für die Ärmsten in St.Gallen: Jetzt verteidigt sich der Vermieter

Menschen in prekären Lebenssituationen geraten schnell in prekäre Mietverhältnisse – etwa im Haus, das kürzlich in St.Gallen abbrannte. Der dortige Vermieter spricht von «Menschlichkeit» – den Behörden ist sein Geschäftsmodell ein Dorn im Auge. Doch sie können nichts tun.
Jochen Tempelmann
Nach den Löscharbeiten blieb vom Wohnhaus nichts mehr übrig.
Vor einer Woche brannte im St.Galler Heiligkreuz-Quartier ein Wohnhaus – aber kein gewöhnliches. Nach Angaben der Kantonspolizei wohnten 21 Personen in dem Haus, dessen Wohnfläche offiziell mit 130 Quadratmetern ...

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