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Autofrei und gut besucht

Slow-up mit Rekordbeteiligung

Bei idealem Wetter nutzten am Sonntag rund 44 000 Menschen die autofreien Strassen.
Zum 19. Mal fand der Slow-up in diesem Jahr statt. (Bild: Gianluca Urso)
Der Slow-up verzeichnete mit 44 000 Teilnehmenden einen neuen Rekord. (Bild: Gianluca Urso)
Viele freuten sich über die idealen Bedingungen – vor allem natürlich über das tolle Wetter. (Bild: Gianluca Urso)

Am Sonntag hat der Slow-up Werdenberg–Liech­tenstein erneut viele Menschen in Bewegung gebracht. Bereits am Vormittag füllten sich die gesperrten Hauptstrassen zwischen Sennwald und Plattis sowie von Vaduz bis Ruggell mit Velofahrenden, Menschen auf Inline-Skates und Fussgängern. Wie das Organisa­tionskomi­tee in einer Medienmitteilung erwähnt, konnte es rund 44 000 Teil­neh­men­de und damit einen neuen Höchstwert verzeichnen.

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Der Slow-up wurde bereits zum 19. Mal gemeinsam von der Region Werdenberg und Liechtenstein durchgeführt. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Morgen in Buchs von Andreas Bernold, Gemeindepräsident von Wartau und Präsident des Trägervereins Slow-up Werdenberg–Liechtenstein, sowie von Rolf Pfeiffer, Stadtpräsident von Buchs, und Regierungsrat Hubert Büchel. Sie begrüssten die Teilnehmenden vor der offiziellen Streckenfreigabe und würdigten den Anlass als verbindendes Element in dem gemeinsamen Lebensraum Schweiz–Liechtenstein. Ihr Dank galt insbesondere den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie den beteiligten Vereinen.

Zehn Gemeinden beteiligten sich entlang der Strecke, die von 10 bis 17 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt war. Neben der Bewegung stand auch das gemeinsame Erleben der Region im Vordergrund. Entlang der Route gab es verschiedene Möglichkeiten zum Verweilen und Mitmachen. Trotz Sperrung zentra­ler Verkehrsachsen kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsproblemen, wie es in der Medienmitteilung weiter heisst. Der Anlass verlief insgesamt ruhig. 

Der Slow-up findet seit 2006 jährlich statt und gehört zu den etablierten Veranstaltungen in der Region. Die nächs­te Ausgabe ist für den 2. Mai 2027 geplant.

 
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