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Eine Berliner Posse: Während des Blackouts spielte der Bürgermeister Tennis

Zunächst behauptete Kai Wegner, er habe den ganzen Tag über Hilfsmassnahmen koordiniert, nun musste er einräumen, am Mittag auf dem Tennisplatz gestanden zu haben. Die glanzlose Amtszeit des Christdemokraten könnte sich damit dem Ende zuneigen.
Hansjörg Friedrich Müller, Berlin
«Den Kopf freibekommen»: Kai Wegner, hier im Dezember beim Satelliten-Hersteller Berlin Space Technologies.
Man ahnte, dass mit der Aussage des Bürgermeisters etwas nicht stimmte: Er sei den ganzen Tag zu Hause gewesen und habe sich in seinem Büro eingeschlossen, «im wahrsten Sinne», antwortete Kai Wegner am Sonntag auf ...

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