Die Tötung des 37 Jahre alten Alex Pretti durch einen Vertreter des Grenzwachtkorps hat landesweit Empörung ausgelöst. Die Bundesregierung weist diese Kritik nun aber zurück.
Die französische Rechtspopulistin Marine Pen kämpft in einem Berufungsprozess um ihre Präsidentschaftskandidatur. Mit tatkräftiger Unterstützung der USA.
Die Regierungstruppen rücken in die vormals von den «Syrischen Demokratischen Kräften» kontrollierten Gebiete vor. Damit verlieren die Kurden ihre Selbstverwaltung im Nordosten Syriens.
Von Donald Trump verspottet, von Kanzler Merz gemieden, in Paris von der eigenen Partei verraten: Emmanuel Macron ist in der WEF-Woche ins politische Abseits geraten. Das ist nicht gut für Europa.
Die amerikanische Grossstadt kommt nicht zur Ruhe: Nur wenige Wochen nach dem Tod von Renée Good gibt es einen weiteren Todesfall. Ein Grenzschutzbeamter tötet einen 37 Jahre alten Mann.
Truppen anderer Staaten hätten im Afghanistan-Krieg bloss eine Nebenrolle weit hinter der Front gespielt. Das behauptete der US-Präsident am WEF in Davos – was weltweit eine beispiellose Empörungswelle auslöst.
Sieben prominente Kläger, darunter Elton John und Prinz Harry, wehren sich gegen die aggressive Berichterstattung der britischen Medien. Der Prozess könnte zum Präzedenzfall werden.
Sie rufen nach «europäischer Souveränität», doch wenn es darum geht, die Abhängigkeit von den USA zu reduzieren, treten sie auf die Bremse – und das gemeinsam mit Parteien wie der AfD.