Die britischen Rechtspopulisten der Partei Reform UK werden mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Wieder geht es um Gelder. Am Morgen folgen erste personelle Konsequenzen.
Mit solch einem Shitstorm hatten sie offensichtlich nicht gerechnet: Nachdem Alphaville wegen «politischen Äusserungen» vom «Glücksgefühle»-Festival ausgeladen wurden, versuchen die Veranstalter, zu retten, was zu retten ist.
Hunderte Arbeiter werden seit der Flutkatastrophe im Himalaya in Tunneln vermutet. Jeder Tag, der vergeht, verringert die Chancen, sie lebend zu bergen. Dass die Retter trotzdem nicht aufgeben, wird am Wasserkraftprojekt Trishuli 3A belohnt.
Der Verwaltungsrat hat weite Teile des Sanierungskonzepts einstimmig gebilligt. Bis 2035 will Volkswagen auch die Modellpalette und Beteiligungen deutlich straffen.
Das nordische Land streitet über die Weltanschauung von Ausländern sowie über eine Einbürgerung auf Probe. Die Warteschlange wird immer länger, die Stimmung immer aufgeheizter.
Erneut ist in Deutschland ein Anschlag verübt worden; diesmal traf es ein Münchner Rüstungsunternehmen. Der Inlandsgeheimdienst rechnet mit weiteren Sabotage- sowie Tötungsoperationen.
Am 22. September wird das «Lucas Museum of Narrative Arts» in Los Angeles eröffnet. Vorab gewährte Filmproduzent George Lucas einen Einblick in die Kunstsammlung. Diese umfasst neben Kostümen und Figuren aus Star Wars auch Werke anderer bekannter Künstlerinnen und Künstler wie Banksy oder Comic-Zeichner Jack Kirby.
In der Nacht auf Donnerstag kam es zu einem mutmasslichen Brandanschlag auf ein Rüstungsunternehmen in München. Mehrere Brandsätze wurden aus einem Auto geworfen. Die Polizei nahm eine Frau und einen Mann mit bulgarischer Staatsbürgerschaft fest.