Die französische Rechtspopulistin prescht vor: Gegen Skeptiker in der eigenen Partei will sie im Fall ihres Wahlsieges das islamische Kopftuch komplett von der Strasse verbannen.
Innert weniger Stunden kommt es zu Sabotageakten in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Dass Russland hinter den Vorfällen steckt, erscheint ebenso möglich wie eine linksextreme Täterschaft.
Am Freitag erreicht die Ministerpräsidentin aus Rom eine besondere Wegmarke: Mit 1413 Tagen ununterbrochener Amtszeit wird sie zu der am längsten amtierenden Regierungschefin der italienischen Nachkriegszeit. Das ist kein Zufall.
Nach einem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Zwei mögliche Richtungen stehen im Fokus: fremdstaatliche Akteure und Linksextremismus.
Die beiden marktbeherrschenden Tech-Konzerne haben den Ontariosee in ihren Karten-Apps umbenannt und damit eine fragwürdige Vorgabe des US-Präsidenten übernommen.
Die deutsche Regierung kündigt an, ein russisches Generalkonsulat zu schliessen, die Einreise russischer Bürger zu erschweren und konsequenter gegen die Schattenflotte vorzugehen.