Innerhalb von nur 48 Stunden häufen sich plötzlich die Warnungen vor einem russischen Angriff. In mehreren Hauptstädten finden Sondersitzungen statt – und selbst der Bundesrat mischt mit.
Der US-Präsident führt einen Kampf gegen Medien, die über ihn kritisch berichten. Jetzt trifft es wenige Wochen vor den wichtigen Parlamentswahlen CNN und andere. Sie sind nicht die Ersten.
Nach teils stundenlangem Warten sind die ersten Wiesn-Gäste mit der Öffnung des Festgeländes um kurz nach 9 Uhr aufs Oktoberfest-Gelände in München gestürmt. Im Laufschritt eilten sie zu den Zelten, um sich die besten Plätze zu sichern.
Drei sehr unterschiedliche Wahlerfolge haben einen gemeinsamen Nenner: starke Spitzenkandidaten und enorme Reichweite in sozialen Netzwerken. Ein altes Mantra deutscher Politik wird damit zunehmend in Frage gestellt.
Donald Trumps Drohung, Grönland zu annektieren, stellte die Nato vor eine Zerreissprobe. Nun soll es in dem Dauerstreit eine Einigung geben. Doch die Darstellungen dazu klingen unterschiedlich.
Der US-Präsident wirft dem grossen Nachrichtensender vor, Lügen zu verbreiten. Sein Bann trifft auch MS NOW und Politico. Die Ankündigung, sollte sie umgesetzt werden, ist wohl rechtswidrig.
Alex Owetschkin ist in einem Wahlwerbespot für die russische Regierungspartei aufgetreten. In den USA, seiner zweiten Heimat, wird er dafür heftig kritisiert.