Fast 60'000 Menschen erreichten innerhalb eines Tages die spanische Exklave, viele starben auf dem Weg. Nun wächst der Verdacht, dass Marokko die Krise ausgelöst hat, um politischen Druck auszuüben.
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck – auch durch andere EU-Länder.
Gegen die russischen Raketen fehlen der Ukraine die Abwehrmittel. Metro-Stationen weisen Schutzsuchende ab. Der Erfahrungsbericht unseres Ukraine-Korrespondenten nach einem Horror-Monat.
Die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta hat einen grossen Ansturm von Migranten aus Marokko erlebt. Das spanische Innenministerium sprach von 49'000 Ankömmlingen innert 24 Stunden. Nun scheinen viele wieder zurückgekehrt zu sein.
Die Sehnsucht vieler Marokkaner nach einer Zukunft in Europa kommt zu einem hohen Preis: Die Zahl der auf der Flucht ertrunkenen Migranten steigt immer weiter an.
Tausende Migranten strömen derzeit in die spanische Exklave Ceuta in Afrika. Die Polizei ist machtlos, der Ruf nach militärischer Unterstützung ist laut. Doch warum gerade dort? Und warum überhaupt jetzt? Das ist bekannt.