Der hochaktive Volcán de Fuego spuckt eine grosse Säule aus Asche, Gasen und Lava in die Luft. In drei Verwaltungsbezirken von Guatemala gilt wegen des Feuervulkans die höchste Alarmstufe. Rund 1400 Menschen wurden bereits in Sicherheit gebracht.
Ein 38-Jähriger soll Sicherheitsvorbereitungen beobachtet haben. Bei ihm und später in seiner Wohnung fanden Ermittler Waffen, Munition und Notizbücher mit besorgniserregenden Einträgen.
Mehr als 1000 minderjährige Migranten harren ohne Eltern in der Exklave aus, viele schlafen auf Strassen und an Stränden. Für ihre Betreuung fehlen Plätze – und Spaniens Regionen verweigern die Aufnahme.
Der Vulkan Fuego ist erneut ausgebrochen. Rund 660 Menschen wurden evakuiert, weitere Räumungen stehen bevor. Behörden warnen vor Asche, Lava und gefährlichen pyroklastischen Strömen.
Junge Migranten stürmten die spanische Exklave an der Küste Marokkos. Europa reagierte nervös – die Schweiz blieb ruhig. Nun nimmt Bundesrat Beat Jans erstmals Stellung und sagt, wie solche Dramen künftig verhindert werden könnten.
Die Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta sorgte für heftigen Streit zwischen den EU-Staaten. Nach einer Videokonferenz geben sich die Innenminister nun geeinter.
Nach den Erdbeben vor mehr als einem Monat in Venezuela sind bislang nicht mal ein Viertel der Trümmer beseitigt worden. Tausende Menschen werden noch vermisst.