Weder JD Vance noch die Iraner reisten am Freitag an. Nun fragt sich die Schweizer Diplomatie: Wie lange wird das Luxusresort auf dem Bürgenstock freigehalten – und die Umgebung gesperrt?
US-Präsident Trump behauptet, Meloni habe ihn um ein Foto angebettelt. Italiens Regierungschefin reagiert prompt. Dies alles nur wenige Tage nach einem angeblich versöhnlichen Gespräch am Rande des G7-Gipfels in Évian.
Die Schweiz ist mit ihren Problemen bei amerikanischen Waffenlieferungen nicht allein. Von Taiwan bis Norwegen geraten Beschaffungsprogramme ins Stocken. Gleichzeitig profitieren europäische Anbieter von der wachsenden Unsicherheit.
An einer Grundschule im Zentrum Tokios ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Alle rund 300 Schüler und Lehrkräfte wurden in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten.
Für den St.Galler Staatswissenschaftler Christoph Frei ist die Vereinbarung ein Sieg des iranischen Regimes. Im Gespräch erklärt er, welches entscheidende Druckmittel Teheran kaum aus der Hand geben wird – und kritisiert die Rolle der Schweiz.
Aktuell ist noch davon auszugehen, dass zwei hochkarätige Vertreter Teherans am Freitag in die Schweiz reisen: Mohammed Bagher Ghalibaf und Abbas Araghchi. Wer sind die beiden?