Am Mittwoch hat der Vulkan Ätna auf der italienischen Insel Sizilien eine kilometerhohe Aschewolke in den Himmel geschleudert. Zuvor war die Region rund um den Vulkan von mehreren Erdbeben erschüttert worden.
Beim iranischen Raketenangriff auf eine Synagoge in der israelischen Stadt Beit Schemesch wurden neun Menschen getötet, mehr als 40 teils schwer verletzt. Ein Augenschein vor Ort in den Tagen danach.
27 Basen oder militärische Einrichtungen der USA hat Iran nach eigenen Angaben bisher angegriffen. Die meisten der Raketen und Drohnen wurden abgefangen. Einige fanden aber auch in ihr Ziel.
Modschtaba Khamenei, Sohn von Ayatollah Ali Khamenei, soll die Nachfolge als Oberster Führer im Iran übernommen haben. Doch es ist Ali Laridschani, der die Sicherheitsstrategie des Regimes im Hintergrund steuert.
Vieles deutet darauf hin, dass Israel und die USA kurdisch-iranische Widerstandsgruppen zu einem Angriff motivieren. Während Israel schon lange Kontakte mit den Kurden pflegt, hat US-Präsident Trump ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem.
Am Sonntag wählt der nördliche Nachbar der Schweiz einen neuen Landtag. Die AfD wird deutlich zulegen, denn die Wirtschaft befindet sich im freien Fall. Doch längst nicht alle jammern, wie sich östlich von Stuttgart zeigt.
Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges fängt das Nato-Mitglied Türkei eine Rakete aus dem Iran ab. Washington bestätigt derweil den ersten Torpedoangriff seit dem Zweiten Weltkrieg.