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ETH Zürich rückt in Ranking auf Platz 7 vor

Die ETH Zürich gilt nach der Rangliste der Hochschulberater QS als siebtbeste Hochschule der Welt. Nach Angaben der ETH ist es die höchste Rangierung, die das Institut in einer der "etablierten Hochschulranglisten" erreicht hat.
Das Hauptgebäude der ETH Zürich: Die Schweizer Vorzeige-Uni erhält im QS-Hochschulranking ihren Spitzenplatz im internationalen Universitätswettbewerb bestätigt. (Archivbild)
Das Hauptgebäude der ETH Zürich: Die Schweizer Vorzeige-Uni erhält im QS-Hochschulranking ihren Spitzenplatz im internationalen Universitätswettbewerb bestätigt. (Archivbild) (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Im vergangenen Jahr erreichte die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) im World University Ranking den Platz 10. Die ETH kletterte nun um drei Plätze und festigte damit ihre Position als beste Universität Kontinentaleuropas, wie aus der am Mittwoch publizierten jüngsten Ausgabe des Rankings hervorgeht.

Die ETH wird in Hochschulrankings regelmässig als eine der besten Universitäten weltweit geführt. Noch nie habe die ETH aber in einer der angesehenen Ranglisten einen so hohen Platz eingenommen, teilte die Universität mit.

Als beste Universität weltweit gilt nach den Beratern von Quacquarelli Symonds unverändert das Massachusetts Institute of Technology (MIT). Auch auf den Plätzen 2 bis 4 (Stanford, Harvard, Caltech) änderte sich nichts. Als erste Universität ausserhalb der USA taucht die University of Oxford (5.) aus Grossbritannien auf, die den Platz mit dem Erzrivalen University of Cambridge tauschte.

EPFL fällt aus Top 20

Die Rangliste klassiert insgesamt neun Schweizer Bildungsinstitute. Einen Rückschlag hinnehmen musste die ETH Lausanne, sie fiel vom 12. auf den 22. Platz. Dafür sei vor allem die schlechtere Bewertung bei Arbeitgebern verantwortlich, hiess es zur Begründung. Erstmals seit 2012 rangiere die ETH Lausanne nicht mehr in den Top 20.

Auf die zwei ETH folgen die Universität Zürich (78), Genf (108), Bern (139), Lausanne (149) und Basel (160). Einen Sprung nach vorne machte die Uni Bern, die 28 Plätze vorrückte und damit Lausanne und Basel überholte. Ausserhalb der Top 200 aufgeführt sind die Universitäten St. Gallen (HSG) und Freiburg. (sda)

 
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