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Arbeitslose Grenzgänger: EU-Reform soll Schweiz hunderte Millionen im Jahr kosten

Die EU hat sich nach langer Debatte auf eine Sozial-Reform geeinigt: Arbeitslose Grenzgänger sollen ihr Arbeitslosengeld neu nicht mehr am Wohnort, sondern am Ort der letzten Beschäftigung erhalten. Weil die Schweiz so viele Grenzgänger hat, trifft es sie besonders hart.
Remo Hess, Brüssel, Stefan Bühler
«Der heutige Durchbruch ist eine grossartige Nachricht für Millionen von grenzüberschreitenden Arbeitnehmern!» So freute sich EU-Parlamentarierin Gaby Bischoff am Mittwochabend auf der Plattform X.

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