Zu schnell, betrunken oder unter Drogeneinfluss auf Strassen im Kanton St.Gallen unterwegs
Am Freitag um 19.30 Uhr wurde an der Gasterstrasse in Kaltbrunn ein 29-jähriger Autofahrer kontrolliert. Er musste als fahrunfähig eingestuft werden und eine Blut- und Urinprobe abgeben. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Wie die Polizei in ihrer Mitteilung weiter schreibt, wurde gleichentags um 23.55 Uhr an der Zürcherstrasse in Uznach ein 30-jähriger Autofahrer kontrolliert, welcher ebenfalls als fahrunfähig eingestuft werden musste. Ihm wurde eine Blut- und Urinprobe entnommen. Der ausländische Führerausweis wurde ihm aberkannt.
Am Samstagnachmittag wurde in Waldkirch an der Bischofszellstrasse im Ausserortsbereich (80 km/h) eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Bei einem 39-jährigen Autofahrer wurde eine Geschwindigkeit von 107 km/h gemessen. Ein 27-jähriger Autofahrer war mit 113 km/h unterwegs und eine 44-jährige Autofahrerin mit 121 km/h. Die 44-Jährige überfuhr zudem eine Sicherheitslinie. Sie musste den Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Samstag um 16.10 Uhr konnte ein 58-jähriger Autofahrer an der Staatsstrasse in Bad Ragaz anlässlich einer Lasermessung mit 108 km/h im Ausserortsbereich (80 km/h) gemessen werden.
Am Samstag gegen 20.15 Uhr, wurde ein 21-jähriger Autofahrer anlässlich einer Nachfahrmessung auf der Autobahn A13 bei Trübbach mit einer Geschwindigkeit von 163 km/h gemessen.
Am Samstag um 23.10 Uhr wurde ein 51-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 bei Züberwangen kontrolliert. Die durchgeführte Atemalkoholmessung wies einen zu hohen Wert auf. Er wurde mit einem mehrstündigen Fahrverbot belegt.
Am Sonntag um 1.55 Uhr fiel einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen an der Grossfeldstrasse in Mels ein Auto aufgrund seiner Fahrweise auf. Bei der anschliessenden Kontrolle des 25-jährigen Autofahrers musste festgestellt werden, dass er alkoholisiert war. Die beweissichere Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0.48 mg/l. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Alle Verkehrsteilnehmenden gelangen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige. (kapo/chs)
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