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Die fehlenden «helfenden Hände»: Wo Zivis in der Ostschweiz den Alltag stützen

Der Bestand der Zivildienstleistenden soll deutlich reduziert werden, obwohl diese oftmals dort einspringen, wo reguläres Personal fehlt. Ostschweizer Institutionen schätzen diese Unterstützung im Alltag, sehen darin jedoch keine stabile Lösung für den Fachkräftemangel.
Gian-Luca Fedi
In der Ostschweiz wurden 2025 insgesammt 122'705 Zivildiensttage geleistet – die meisten davon im Sozialwesen.
Die Zahl der Zivildienstleistenden (Zivis) nimmt jährlich zu, 2025 erreichte sie einen Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Anzahl reduzieren und planen daher, den Zivildienst mit diversen Massnahmen dem ...

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