­
­
­
­
Abo

Verbindung ins Toggenburg: Wie chinesische Sexarbeiterinnen Freiern zugeführt werden

Eine Chinesin und ein Toggenburger werden des Menschenhandels und der Förderung der Prostitution beschuldigt. Beide haben Verbindungen nach Spanien. Während eines Jahres hat die Polizei die beiden überwacht.
Jolanda Riedener
Ob die chinesischen Prostituierten frei über ihren Körper entscheiden konnten oder in einem Abhängigkeitsverhältnis standen, war ein Streitpunkt vor Gericht.
Ihr Heimatland hat Li Wang (Name geändert) vor vielen Jahren verlassen. Die Chinesin ist ihrem Mann nach Spanien gefolgt. Dort ist auch der gemeinsame Sohn zur Welt gekommen.

Jetzt weiterlesen?

Erklärvideo: Wie funktioniert die Registrierung? Welche Abos gibt es?

CHF 12.90 pro Monat oder wählen Sie aus unseren Abonnements.

  • Unbeschränkter Zugriff auf kostenpflichtige vaterland.li und wirtschaftregional.li Artikel

Abonnement abschliessen

Anmelden oder registrieren

oder

­
­