Valens übernimmt: Aus für Rehaklinik Walenstadtberg
Die Klinikgruppe Valens wird ihre Rehabilitationsleistungen im Sarganserland in den kommenden drei Jahren neu organisieren. Das heisst es in einem Communiqué vom Mittwochnachmittag. Die Leistungen der Rehaklinik Walenstadtberg werden überwiegend nach Valens verschoben.
«Die bestehenden Bettenkapazitäten bleiben innerhalb der Klinikgruppe Valens erhalten, ebenso die Arbeitsplätze. Wissen, Erfahrung und Spezialisierungen werden gezielt zusammengeführt, sodass starke Kompetenzzentren entstehen», heisst es in der Mitteilung. So könne die Klinikgruppe Valens die Rehabilitation weiterentwickeln und die Versorgung nachhaltig sichern.
Mehrjähriges Provisorium in Walenstadtberg wäre nötig
«Als Klinikgruppe tragen wir Verantwortung für eine hochwertige und zukunftsfähige Rehabilitationsversorgung. Mit diesem Entscheid stellen wir sicher, dass wir unserem Versorgungsauftrag auch langfristig nachkommen und Patientinnen und Patienten weiterhin nach hohen fachlichen Standards behandeln können», lässt sich Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens, im Communiqué zitieren.

«Der Entscheid steht nicht im Zusammenhang mit der Qualität der medizinischen Leistungen oder der Arbeit der Mitarbeitenden», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Rehaklinik Walenstadtberg sei ein geschätzter Standort mit hoher Fachkompetenz, engagierten Mitarbeitenden und einer starken Kultur. Ausschlaggebend seien die infrastrukturellen Herausforderungen des Gebäudes, so das Communiqué. Um den Standort langfristig weiterzuführen, wären in den kommenden Jahren umfassende bauliche und technische Erneuerungen sowie ein mehrjähriges Provisorium erforderlich.
«Vor diesem Hintergrund wurde eine zukunftsorientierte Lösung erarbeitet, welche die Qualität der Versorgung sichert, die bestehenden Kapazitäten erhält und gleichzeitig die Weiterentwicklung der Standorte innerhalb der Klinikgruppe ermöglicht», teilt die Klinikgruppe Valens abschliessend mit.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben






Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.