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Grabsteinwerbung nur zwei Wochen nach dem Todesfall: Das sagen Ostschweizer Bildhauer

Kurz nach dem Verlust liegt bereits Werbung für Grabsteine im Briefkasten: Für viele Hinterbliebene fühlt sich das pietätlos an. Während einige Betriebe warten, setzen andere auf frühe Kontaktaufnahme. Ein Spannungsfeld zwischen Trauer und Konkurrenzdruck in der Branche.
Lynn Wolf
Für viele Hinterbliebene ist ein Grabstein Teil des Trauerprozesses.
«Ich finde das problematisch. Die Leute befinden sich in einer Ausnahmesituation und sind mit sehr vielem beschäftigt, aber sicher noch nicht mit Grabsteinen», sagt Andreas Rickenbacher.

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