A1-Ausfahrt St.Margrethen: Auto fängt Feuer und brennt komplett aus
Kurz vor 12.10 Uhr fuhr eine 50-jährige Frau am Mittwoch mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 von St.Gallen nach St.Margrethen. Laut Medienmitteilung der Kantonspoizei St.Gallen wurde sie im Bereich der Ausfahrt St.Margrethen von einem anderen Autofahrer auf die Rauchentwicklung unterhalb des Motorenraums ihres Fahrzeugs aufmerksam gemacht.
Die 50-Jährige fuhr das Auto sofort ins angrenzende Wiesland und konnte es verlassen. Die zwischenzeitlich über die Notruf- und Einsatzleitzentrale aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand löschen. Dennoch ist das Fahrzeug komplett ausgebrannt, heisst es weiter im Communiqué. An Auto und Wiesland entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei St.Gallen die zuständige Feuerwehr mit 18 Angehörigen und der Unterhaltsdienst des Nationalstrassen Gebiets VI. Zu Verkehrseinschränkungen ist es nur kurzzeitig gekommen. (kapo/vat)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben






Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.