Wie fällt der Bundesrat unter Druck Entscheidungen? Bundesrätin Karin Keller-Sutter gibt am Rhema-Gwerblertag Einblick
Am Rhema-Gwerblertag (30. April) tritt Bundesrätin Karin Keller-Sutter als Hauptrednerin auf. Für den Anlass seien von rund 900 Tickets noch knapp 100 verfügbar, schreibt die Rheintalmesse in einer Mitteilung.
«Wir freuen uns riesig auf das Wiedersehen mit Karin Keller-Sutter und schätzen es, dass sie uns trotz der herausfordernden Zeiten mit ihrer Teilnahme beehrt», lässt sich Tagungsleiter Ralph Dietsche im Communiqué zitieren. Die Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements und Bundesratspräsidentin für das Jahr 2025 war bereits als St.Galler Regierungsratspräsidentin und Ständeratspräsidentin an der Rhema in Altstätten zu Gast.
Karin Keller-Sutter werde unter anderem aufzeigen, wie der Bundesrat unter Druck Entscheide fällt und wem man in der aktuellen Weltlage noch vertrauen kann, heisst es weiter in der Mitteilung. Neben der Bundesrätin stehen weitere Referierende aus Wirtschaft und Sicherheit auf dem Programm, die ebenfalls unter dem Titel «Handeln statt abwarten – Führung zwischen Risiko und Vertrauen» sprechen werden:
- Dr. Tobias Gerfin (Kuhn Rikon)
- Serdar Günal Rütsche (Chef Cybercrime der Kantonspolizei Zürich)
- Sandra Freund (SF Retail/Lolipop/Miniso)
- Roger Büchel (Gemmi Bergbahnen)
Die Veranstaltung beginnt dieses Jahr um 10:45 Uhr. Tickets gibt es hier.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.