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«Wir konnten nicht glauben, dass es wirklich passiert»: Ungarinnen aus der Ostschweiz zum Machtwechsel

Ungarn steht vor einem Regierungswechsel: Oppositionsführer Peter Magyar und seine Tisza-Partei haben die Parlamentswahlen in Ungarn gewonnen und verdrängen Viktor Orbán nach 16 Jahren aus der Regierung. Fünf Menschen mit ungarischen Wurzeln aus der Ostschweiz erzählen, wie sie den Machtwechsel erleben.
Carla Kehrer
Peter Magyar von der Oppositionspartei Tisza verdrängt nach 16 Jahren Viktor Orban aus der ungarischen Regierung.
Als am Sonntag in Ungarn die ersten Hochrechnungen über die Bildschirme laufen, sitzt Orsolya Ryter im Auto und blickt auf ihr Handy.

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