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«Quittung für falsche Prioritäten der Regierung»: Streit um Bahnausbau in St.Gallen

Die Ostschweiz kommt in den neuen Plänen des Bundesrats für den Bahnausbau kaum vor. SP-Kantonsräte werfen der St.Galler Regierung vor, einseitig für den Autobahnausbau gekämpft zu haben. Einstweilen stellt der Kanton Forderungen an den Bund.
Adrian Vögele
Notfalls müssen die schnellen SBB-Neigezüge länger durchhalten: Der Kanton St.Gallen kann nicht mit einem Ausbau der Strecke Winterthur-St.Gallen rechnen.
In der Ostschweiz stehen die Signale auf Rot: Wer letzte Woche Bundesrat Albert Röstis erste Ankündigungen für den Ausbau des nationalen Schienennetzes verfolgte, gewann rasch diesen Eindruck.

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