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Schärfere Regeln für PFAS-Fleisch: Ostschweizer Kantone wehren sich – einer bleibt leise

Nun ist klar, was in der Weisung des Bundesamts für Landwirtschaft steht: Das Amt will zusätzliche Regeln zur Beprobung von Lebensmitteln einführen, die den Verkauf von belasteten Produkten deutlich erschweren würde. Drei Ostschweizer Kantone wehren sich vehement. Aus dem vierten kommt eine verhaltene Antwort.
Jochen Tempelmann
Künftig könnte eine belastete Fleischprobe genügen, um das Fleisch anderer Kühe von der gleichen Weide aus dem Verkehr zu ziehen.
Noch immer landet PFAS-belastetes Fleisch in den Schlachthöfen, in den Läden und auf den Tellern. Nach St.Gallen hat inzwischen auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden publik gemacht, dass es im Kanton ein ...

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