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Wenn man es findet, ist es zu spät: PFAS-belastetes St.Galler Fleisch landet weiterhin auf dem Teller

St.Galler Fleisch gerät trotz erhöhter PFAS-Werte weiterhin ungehindert ins Verkaufsregal. Die Ämter wollen das verhindern, ihnen sind aber die Hände gebunden. Eine Weisung des Bundes soll helfen – sie lässt aber auf sich warten.
Jochen Tempelmann, Davide De Martis
Mit zugekauftem Futter sollen die PFAS-Werte im Fleisch reduziert werden. Fressen die Kühe auf der Weide, nehmen sie die Giftstoffe dennoch auf.
«Kanton St.Gallen stoppt Verkauf von Fleisch» – so lautete die Schlagzeile dieser Zeitung am 29. August 2024. Am Vortag hatte der Kanton die Belastung von Böden mit PFAS kommuniziert und einen Verkaufsstopp für ...

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