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Ostschweizer Kinderarzt kritisiert Behörden: «Ohne ausländische Ärzte wären die Spitäler leer»

Andreas Würmli, Präsident des Verbands Ostschweizer Kinderärzte, kritisiert im Interview die träge Zulassungsprozedur für ausländische Ärzte und spricht über Unterversorgungsszenarien, die in den kommenden Jahren drohen.
Carla Kehrer
Die schnellste Art, das Schweizer Gesundheitswesen zu retten, sei über Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland, sagt Andreas Würmli im Gespräch.
Als Arzt und Präsident des Verbands Ostschweizer Kinderärzte kennen Sie die hiesige pädiatrische Versorgungssituation. Bereitet sie Ihnen Bauchschmerzen?

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