Brauifäscht 2026 in Rebstein – Bierolympiade feiert Premiere
Alle fünf Jahre findet in Rebstein das Brauifäscht statt. Vom 11. bis 13. September wird das Festgelände auf dem Progyareal erneut zum Treffpunkt für Bierliebhaber, Musikfans und Familien. Wie das Organisationskomitee in einer Mitteilung schreibt, engagieren sich dafür mehr als 400 Freiwillige aus zwölf Vereinen aus Rebstein und dem Rheintal.
Eröffnet wird das Brauifäscht am Freitag mit dem traditionellen Fassanstich. Anschliessend sorgen unter anderem die Räbschter Dorfspatzen, die Band voXXclub und die Stromstoss Örgeler für Unterhaltung. Daneben stehen laut Communiqué ein Biergarten, Festwirtschaften, Bars und Streetfood auf dem Programm.
Am Samstag öffnet die Brauerei Sonnenbräu ihre Türen für Führungen. Besucher erhalten gemäss OK Einblicke in die Bierproduktion und können verschiedene Bierspezialitäten degustieren. Rund um die Brauerei sind weitere Attraktionen wie Harassenstapeln sowie ein Unterhaltungsprogramm geplant.
Premiere am Sonntag
Neu ist am Sonntag die Bierolympiade. Vereine, Firmen, Stammtische und Freundesgruppen messen sich dabei in verschiedenen Geschicklichkeitsspielen. Ergänzt wird das Programm durch einen Gottesdienst, ein Kinderprogramm und einen Frühschoppen mit dem Musikverein Rebstein.
Mit dem Brauifäscht feiert die Brauerei Sonnenbräu gleichzeitig ihr 135-jähriges Bestehen. Der Erlös des Anlasses kommt den beteiligten Vereinen zugute. (red)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.