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Grosseinsatz der Polizei in Au – Rätsel um vier verletzte Personen

Die St.Galler Kantonspolizei hat am Donnerstagnachmittag in Au vier verletzte Personen im Alter von 57 bis 87 Jahren entdeckt. Für die Bevölkerung bestehe nach aktuellem Stand der Erkenntnisse keine Gefahr, heisst es.
Die Kantonspolizei St.Gallen sowie die Sanität und der Rettungsdienst sind mit einem Gorssaufgebot vor Ort. (Bild: BRK News)

Donnerstag, kurz nach 14 Uhr: Eine Drittperson meldet der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eine verletzte Person am Gässliweg in Au. Die Polizei rückt aus und stösst vor Ort auf einen unbestimmt verletzten 73-jährigen Mann. Im weiteren Verlauf entdecken die Einsatzkräfte in beziehungsweise bei einem Mehrfamilienhaus in unmittelbarer Nähe drei weitere verletzte Personen. Bei ihnen handelt es sich um Frauen im Alter von 57, 65 und 87 Jahren. Die 57-Jährige ist gemäss Polizeiangaben eher schwer verletzt – der Rettungswagen bringt sie ins Spital. Die 65-Jährige sowie die 87-Jährige sind schwer verletzt, sie werden von der Rega ins Spital geflogen.

Zur Art der Verletzungen, welche die vier Personen davongetragen haben, äussert sich die St.Galler Kantonspolizei auf Anfrage nicht. Genauso wenig beantwortet Sprecher Milo Frey die Frage, in welchem Verhältnis der Mann und die drei Frauen zueinander stehen und ob die beiden schwer verletzten Frauen in Lebensgefahr schweben. Für die Bevölkerung bestehe nach aktuellem Kenntnisstand keine Gefahr, erklärt Frey auf eine entsprechende Frage.

Die Kantonspolizei begab sich mit einem Grossaufgebot vor Ort. Die Hintergründe und die Frage, ob ein Delikt im Raum steht, werden geklärt. Nebst der Kantonspolizei wurden der Rettungsdienst mit Notarzt, die Rega sowie die zuständige Feuerwehr für die Patientenbergung aufgeboten. (kapo/vat/dwa)

 
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