21-jährige Deutsche wird seit Mittwoch im Bereich Pizol/Vilters vermisst
Die 21-jährige Hanna Speicher aus Deutschland reiste am Dienstag, 15. September, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Österreich nach Vilters-Wangs im Kanton St.Gallen. Laut Medienmitteilung der Kantonspolizei bestieg sie am Mittwoch, 16. September, den Gipfel Garmil am Pizol, welchen sie um die Mittagszeit erreichte. Seither besteht kein Kontakt mehr zu Hanna Speicher.
Die Vermisste ist circa 169 Zentimeter gross, hat eine schlanke Statur, kurze, braune Haare und ist Brillenträgerin. Zum Zeitpunkt des Verschwindens trug sie eine rote Jacke, graue Wanderhosen sowie Wanderschuhe und übernachtete in einem grünen Zelt.
Ermittlungen haben ergeben, dass sich Hanna Speicher möglicherweise am Freitagvormittag im Bereich der Vilterser Alp, Untersäss, befunden hat, heisst es weiter im Communiqué. Die Kantonspolizei St.Gallen bittet Personen, welche Angaben zur Vermissten machen können, sich bei der Kantonspolizei St.Gallen unter folgender Nummer zu melden: 058-229-49-49. (kapo/vat)
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.