Lü: Kebab vom Vortag
«Müssen Pilzreste vom Znacht wirklich in den Abfall? Nein: Wenn du die Reste richtig kühlst und vor dem Essen gut erhitzt, kannst du sie nochmals essen.» – Vorverdaut sind sie dann ja schon.
Die Schweizer Influencerin Wemmse will Lehrerin werden – allerdings, ohne den Kindern beim Kommen und Gehen die Hand zu geben. Unhygienisch sei das, meint sie, und mache krank. – Recht hat sie: Heutige Kinder sind unglaublich dreckig.
«Anspannung abgefallen: Eine Woche nach dem Sieg verreiste er mit seiner Frau Michelle in den Tessin.» – Nach dem Schwingen das Schwimmen.
Die Sprecherin der Berner Kantonspolizei zur Missachtung des Feuerverbots: «Schlussendlich ist es unsere Aufgabe, diese Personen zur Anzeige zu bringen, und das kann bestraft werden» – Auch Polizisten machen sich strafbar.
«Büchsen, Plastik, Verpackungen und zahlreiche weitere Abfälle wurden eingesammelt. Für den wohl aussergewöhnlichsten Fund sorgte die Thur: Dort wurde ein praktisch neues Fahrrad entdeckt. Dieses konnte im Rahmen des Fetzli-Tags allerdings noch nicht geborgen werden – der Werkhof wird sich nun um die Rettung kümmern.» – Sofern das Velo bis dann nicht ertrunken ist.
Bis zum 11. Oktober setzen 22 Gastronomiebetriebe rund um den Bodensee auf regional gefangene Fische. Die Tierschutzorganisation PETA hat die teilnehmenden Restaurants aufgefordert, die Wassertiere von der Karte zu streichen und stattdessen regionales und saisonales Gemüse in den Mittelpunkt der Aktionswochen zu stellen: Kürbis, Kartoffeln, Randen, Kohlrabi etc. – Daraus lassen sich wunderbar Fischchen schnitzen.
«Neue Einbrüche im Kanton» – War auch an der Zeit.
«Die Tiefkühltruhen des 61-jährigen Gastronomen waren überfüllt. Pouletschenkel lagerten mehr als 13 Grad Celsius zu warm, Kebab vom Vortag 4 Grad. An einer Aufschnittmaschine fanden sich Essensreste, an Gläsern beim Buffet Trinkspuren. Die Innenwände der Anrichte schimmelten leicht, der Boden der Kühlzelle klebte.» – Eine sofortige Kontrolle zeigte: Der Wirt lebte noch.
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