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Mobiliar-Chefin: «Wenn die Individualisierung zu weit geht, wird sie zur Gefahr für die ganze Gesellschaft»

Für die Mobiliar-Chefin Michèle Rodoni sind Naturkatastrophen die Achillesferse unseres Landes. Sie beobachtet mit Sorge die Entsolidarisierung der Gesellschaft.
Daniel Zulauf
Michèle Rodoni: «Eine vollständige Individualisierung würde theoretisch bedeuten, dass es keine Versicherungen mehr braucht. Jeder zahlt seine Schäden selbst.»
Die Mobiliar feiert heuer ihr 200-Jahr-Jubiläum. 1826 war die Schweiz ein loser Verbund von politisch mehr oder weniger unabhängigen Kantonen.

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