Die Norweger stehen nach 14 Jahren Unterbruch endlich mal wieder in einem WM-Viertelfinal. Sogar der Premierminister gratulierte angesichts des Exploits.
Der 28-Jährige blickt erstaunlich offen auf seinen schwindenden Erfolgshunger, den Erwartungsdruck und die Frage, wie lange ihn der Skisport noch antreibt.
Die Schweizer Nationalstürmerin muss tatenlos zusehen, wie ihr Klub Leicester City auf dramatische Art und Weise aus der höchsten Liga absteigt. Der Vertrag der 27-Jährigen läuft noch bis 2028, doch ihre Zukunft ist offener denn je.
26 Niederlagen in den letzten 30 Spielen - na und? Nationaltrainer Jan Cadieux und seine Spieler kümmern sich nicht um die Vergangenheit. Die Mission Gold nimmt Fahrt auf.
Mit dem 4:2-Sieg gegen Finnland schliesst die Schweizer Eishockey-Nati die Gruppenphase auf Rang 1 ab. Nun wartet im Viertelfinal ausgerechnet Angstgegner Schweden.
Der FC St. Gallen ist gerade in aller Munde. Nicht nur wegen des Cupsiegs – fast mehr noch aufgrund des Machtkampfs und des bevorstehenden Führungswechsels. Andere Vereine machten in den letzten Monaten abseits des Rasens ebenfalls von sich reden.
Trotz starker Torquote im Klub musste er um sein WM-Aufgebot bangen. Doch Cedric Itten hat sich sein Debüt an einem Grossturnier auch dank weitsichtiger Planung verdient.
Von den Defensiv-Künstlern zu Verfechtern des totalen Hockey. Bringt der Wandel den Schweizern endlich den ersten WM-Titel? Eine erste Standortbestimmung ist das letzte Gruppenspiel am Dienstag gegen Finnland.
Nach dem Ausscheiden beim French Open wird Stan Wawrinka von den Turnierorganisatoren und Fans für seine Karriere gewürdigt. Auf den anderen Plätzen sorgen die Schweizer Frauen gleich für mehrere grosse Überraschungen.