5:4! Das Halbfinal-Hinspiel zwischen PSG und Bayern München hat alle von den Sitzen gerissen. Der Schweizer Schiedsrichter holt sich viel Lob ab, wird aber auch zum Opfer des einmal mehr falsch eingesetzten VAR. Schade!
Paris Saint-Germain und Bayern München liefern sich im Hinspiel des ersten Champions-League-Halbfinals ein 9-Tore-Spektakel. Entschieden ist nach dem Pariser 5:4-Heimsieg noch nichts.
Nachdem die Proteste der GC-Fans am vergangenen Wochenende in einem Spruchband mit einer vulgären Botschaft in Richtung Clubbesitzer gipfelten, reagierten nun die Führungsetage mit einem Statement.
Das Szenario einer Kontamination ist für Doper das perfekte Alibi, für Unschuldige der wahre Horror und für die Sportjustiz ein schmaler Grat für Gerechtigkeit.
Sandro Schärer gilt seit Jahren als bester Schiedsrichter der Schweiz. Nun kommt er auch international zu grossen Ehren: Von der Uefa wird er für den Champions-League-Halbfinal aufgeboten. Der 37-Jährige wandelt damit auf den Spuren von Massimo Busacca.