Die Luft für Gianni Infantino nach seinen Investorenplänen wird immer dünner: Der nächste Kontinentalverband wählt in einer Mitteilung harsche Worte gegen den Fifa-Präsidenten.
Für Fifa-Präsident Gianni Infantino wird die Luft immer dünner. Die Uefa fordert den Schweizer gemäss Medienberichten dazu auf, freiwillig zurückzutreten und droht mit einem Amtsenthebungsverfahren.
Während die weltweite Kritik an der Fifa anhält, äussert sich der Schweizerische Fussballverband vergleichsweise moderat. Die Erleichterung über die zurückgezogenen Pläne ist gross.
Die Fifa-Pläne für einen Teilverkauf ihrer kommerziellen Rechte scheitern nach heftigen Reaktionen aus der Fussballwelt. Auch in der Bundespolitik interessiert der Machtkampf. Das sagen Stimmen aus SVP und SP.
Der Weltverband Fifa wird seine Investorenpläne nicht weiter verfolgen. Es sei deutlich geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt habe, teilte der Verband mit. Zuvor hatte sich die Mehrheit der Mitgliedsverbände gegen die Pläne gestellt.
Selbst der US-Verband stellt sich zusammen mit einer Mehrheit der Fussballwelt gegen die Idee, einen Teil der Rechte an den Fifa-Turnieren zu verkaufen. Und nun mischt sich auch noch die Politik aus dem Mutterland des Fussballs ein.
Eine Umfrage unter den zwölf Klubs der Super League belegt, wie der FC Basel und die Young Boys ihr enttäuschendes Abschneiden in der Vorsaison an den Kassenhäuschen zu spüren bekommen. Zu den Gewinnern gehört der FC St.Gallen, Meister FC Thun und der FC Lugano mit seinem neuen Stadion.
Die nächtlichen Dopingkontrollen bei Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard könnten noch lange nachwirken. Was jetzt mit den Proben geschieht und wann Ergebnisse bekannt werden.