Nachdem die Entscheidung beim GP der USA noch vertagt wurde, liess Mercedes-Pilot Antonelli diesmal überhaupt nichts mehr anbrennen. Der Weltmeister steht bereits nach dem fünftletzten Rennen der Saison vorzeitig fest.
Die Swiss-Indoors-Siegerwand ist um einen Namen reicher: Als erster Monegasse überhaupt gewinnt Valentin Vacherot ein ATP-500 Turnier. Nach seinem märchenhaften Aufstieg im vergangenen Jahr setzt er seine Erfolgsgeschichte nun in Basel fort.
Keine absoluten Topspieler am finalen Wochenende, kaum grosse Namen – und trotzdem eine volle Halle. Die Swiss Indoors Basel zeigen, dass sie längst mehr als ein Tennisturnier sind.
Dominic Stricker und Henry Bernet verpassen in Basel den Doppel-Titel. Trotzdem zahlt sich der überraschende Finaleinzug aus: Das Preisgeld verschafft beiden Luft für ihre Zukunft im Einzel.
Simon Ehammer hat sich entschieden, bis Los Angeles 2028 voll auf die Karte Weitsprung zu setzen. Heisst gleichzeitig: Der leidenschaftliche Mehrkämpfer und Hallen-Weltrekordhalter bestreitet bis dahin keinen Zehnkampf mehr.
Am Sonntag (16.30 Uhr) muss der FC Basel in der neuen AIL-Arena gegen den souveränen FC Lugano antreten. Zur kontinuierlichen Entwicklung bis zum Meisterschaftskandidaten tragen im Tessin etliche Exponenten mit Bezug zu Basel und dem FCB bei.
Er wird zum ersten Mal seit Alberto Ascari 1953 wieder den Titel für Italien holen: Kimi Antonelli. Wer ist dieses Wunderkind, dessen Teamchef Toto Wolff immer an ihn glaubte?
Über 2500 Fans im St. Jakob-Park sehen Tore von Jacqui Hand sowie Mai Hirata und den ersten Sieg von FCB-Trainerin Danique Stein gegen den Rekordmeister FC Zürich.