Während die weltweite Kritik an der Fifa anhält, äussert sich der Schweizerische Fussballverband vergleichsweise moderat. Die Erleichterung über die zurückgezogenen Pläne ist gross.
Die Fifa-Pläne für einen Teilverkauf ihrer kommerziellen Rechte scheitern nach heftigen Reaktionen aus der Fussballwelt. Auch in der Bundespolitik interessiert der Machtkampf. Das sagen Stimmen aus SVP und SP.
Der Weltverband Fifa wird seine Investorenpläne nicht weiter verfolgen. Es sei deutlich geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt habe, teilte der Verband mit. Zuvor hatte sich die Mehrheit der Mitgliedsverbände gegen die Pläne gestellt.
Selbst der US-Verband stellt sich zusammen mit einer Mehrheit der Fussballwelt gegen die Idee, einen Teil der Rechte an den Fifa-Turnieren zu verkaufen. Und nun mischt sich auch noch die Politik aus dem Mutterland des Fussballs ein.
Eine Umfrage unter den zwölf Klubs der Super League belegt, wie der FC Basel und die Young Boys ihr enttäuschendes Abschneiden in der Vorsaison an den Kassenhäuschen zu spüren bekommen. Zu den Gewinnern gehört der FC St.Gallen, Meister FC Thun und der FC Lugano mit seinem neuen Stadion.
Die nächtlichen Dopingkontrollen bei Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard könnten noch lange nachwirken. Was jetzt mit den Proben geschieht und wann Ergebnisse bekannt werden.
Der Mont Ventoux feiert Premiere, Marlen Reusser träumt vom Gelben Trikot und der Grand Départ steigt in Lausanne: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Tour de France der Frauen
Über eine Tochtergesellschaft will Fifa-Präsident Gianni Infantino private Investoren am Weltfussball beteiligen. Das Vorhaben sorgt für Kritik. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.