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Pekings heikle Balance: Warum sich China im Iran-Krieg so auffallend zurückhält

Der Konflikt zwischen den USA und Iran trifft Peking wirtschaftlich ins Mark – doch statt Druck auszuüben oder einzugreifen, bleibt China auffallend passiv. Dahinter steckt eine klare Strategie.
Bojan Stula
Empfindlicher Punkt: Ein Öl-Tanker wird im Hafen von Shandong entladen.
Dicke Luft im chinesischen Aussenministerium: Mit Nachdruck wehrt sich Peking gegen eine «bösartige Herleitung» der früheren amerikanischen UNO-Botschafterin Nikki Haley.

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