­
­
­
­
Abo

In Genf trafen Erzfeinde aufeinander – warum sich die Schweiz als Gewinnerin des Diplomatie-Experiments fühlen darf

Schwer bewaffnete Polizisten, verriegelte Säle und hektische Shuttlefahrten prägten zwei Tage intensiver Gespräche. Inhaltlich bleibt vieles offen.
Jan Dirk Herbermann, Genf
U.S. Army Secretary Daniel Driscoll, Jared Kushner, Sondergesandter Steve Witkoff, Aussenminister Ignazio Cassis und Diplomat Gabriel Luchinger vor Beginn der trilateralen Gespräche zwischen Russland, Ukraine und den USA in Genf.
Grau ragt das Intercontinental in den verregneten Genfer Himmel. Rund um das schmucklose Hotel in der Schweizer Diplomatenstadt patrouillieren Polizisten, Maschinenpistolen im Anschlag.

Jetzt weiterlesen?

Erklärvideo: Wie funktioniert die Registrierung? Welche Abos gibt es?

CHF 12.90 pro Monat oder wählen Sie aus unseren Abonnements.

  • Unbeschränkter Zugriff auf kostenpflichtige vaterland.li und wirtschaftregional.li Artikel

Abonnement abschliessen

Anmelden oder registrieren

oder

­
­