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Allein schon der Geruch eines Luchses oder Wolfes vermindert den Verbiss in den Wäldern

Eine deutsche Studie zeigt, dass wegen Urin- und Kotspuren von Raubtieren weniger Schäden an Pflanzen durch Rehe und Hirsche entstehen.
Bruno Knellwolf
Die Anwesenheit des Luchses führt zu weniger Verbiss der Pflanzen durch Hirsche und Rehe.
Reh, Rot- und Sikahirsch, Gämse und Steinbock fressen Knospen, Triebe und Blätter von Sträuchern und Bäumen. Damit beeinflussen die wildlebenden Huftiere die Verjüngung und Entwicklung dieser Pflanzen enorm.

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