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Einfache Massnahmen helfen den gefährdeten heimischen Hermelinen

Ast- und Steinhaufen helfen den kleinen Raubtieren Hermelin und Mauswiesel in einer zu stark aufgeräumten Landschaft, wie zwei Studien der Universität Bern zeigen.
Bruno Knellwolf
Aktiv in der «biologischen Schädlingsbekämpfung»: Hermeline fressen ein bis zwei Wühlmäuse pro Tag.
Ein Hermelin frisst jeden Tag ein bis zwei Wühlmäuse. Auch das Mauswiesel mag Feld- und Schermäuse und so sind diese beiden kleinen Raubtiere aktiv in der biologischen Schädlingskontrolle tätig.

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