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Hauskatzen können helfen, Brustkrebs besser zu therapieren

Genetische Veränderungen in Katzentumoren haben starke Ähnlichkeit mit jenen bei menschlichem Krebs. Das eröffnet neue Therapie-Perspektiven, insbesondere bei Brustkrebs.
Bruno Knellwolf
Katze und Mensch leben eng zusammen und sind somit auch den gleichen Umweltfaktoren ausgesetzt, die Krebs erzeugen können.
In der Schweiz leben rund 1,5 Millionen Hauskatzen. Auch bei diesen gehört Krebs zu den häufigsten Krankheiten und Todesursachen. Allerdings steht die Krebsforschung bei Katzen noch am Anfang.

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