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70 Tote zu viel, und alle sehen weg: Wie das Zürcher Unispital versagte

Vier Jahre lang deckte das Zürcher Unispital einen Starchirurgen trotz teils massivem Fehlverhalten. Ein neuer Bericht spricht von «Systemversagen» und 70 vermeidbaren Todesfällen. Wie konnte das passieren?
Léonie Hagen
André Zemp, Präsident des Spitalrats, und Monika Jänicke, Vorsitzende der Spitaldirektion des USZ, präsentieren die Ergebnisse des Untersuchungsberichts zu den «Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie» ihres Spitals.
70 Patientinnen und Patienten, deren Tod vermeidbar gewesen wäre. Massive medizinische und menschliche Fehler in der Herzchirurgie. Und ein Spital, in dem alle wegsehen.

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