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Nach Einbruch in Waffengeschäft: Sieben Festnahmen nach Grossfahndung im Wallis

Nach einem Einbruch in ein Waffenfachgeschäft in Sitten hat die Polizei sieben Verdächtige festgenommen. Eine Grossfahndung mit mehreren Polizeikorps, Drohnen und einem Armee-Helikopter führte zum Erfolg.
Die Kantonspolizei Wallis fahndet nach Einbrechern. (Bild: Symbolbild: Gaetan Bally / Keystone)

Die Walliser Kantonspolizei hat nach dem Einbruch in ein Waffenfachgeschäft in Sitten einen Fahndungserfolg erzielt. Wie sie am Samstag über den Kurznachrichtendienst X mitteilte, wurden fünf mutmassliche Täter sowie zwei mutmassliche Komplizen festgenommen. Die sieben Personen wurden in die Räumlichkeiten der Walliser Kantonspolizei gebracht und befragt.

Der Einbruch ereignete sich in der Nacht auf Samstag, kurz vor Mitternacht. Gemäss der Walliser Kantonspolizei verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt zum Geschäft, brachen die Eingangstür auf und entwendeten Deliktsgut. Anschliessend flüchteten sie mit einem in Frankreich zugelassenen Fahrzeug.

Unmittelbar nach der Alarmierung leitete die Polizei eine Grossfahndung ein. Daran beteiligt waren unter anderem die Waadtländer Kantonspolizei, die Stadtpolizeien von Monthey und Martigny, die Regionalpolizei PRVC, das Bundesamt für Zoll und Grenzschutz sowie Hundestaffeln aus dem Wallis und der Waadt. Zusätzlich werden Drohnen und ein Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee mit Nachtsicht- und Wärmebildsystem eingesetzt.

Die Suchmassnahmen konzentrierten sich auf die Region St. Maurice, schreibt die Polizei weiter. Sie rief die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Die Bevölkerung wurde ausdrücklich gebeten, nicht selbst einzugreifen oder Kontakt zu den gesuchten Personen aufzunehmen. (rem)

 
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