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Aargauer Missbrauchsopfer sollten die Schweiz verlassen – jetzt gibt es neue Hoffnung

Die Aargauer Behörden nutzten den Spielraum nicht, um Iwona und Paula L. nach dem mutmasslichen Missbrauch durch einen Ex-SVP-Politiker zu schützen. Nun könnte sich etwas bewegen.
Sermîn Faki, Michael Graber, Julian Spörri
Sowohl Mutter und Tocher sei nicht geholfen worden, so die Kritik der Juso Aargau.
«Dass Opfer schwerwiegender sexueller Gewalt des Landes verwiesen werden sollen, ist erschreckend», sagt SP-Nationalrätin Tamara Funiciello. Das dürfe hierzulande nie mehr vorkommen.

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