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Er war als gefährlicher Islamist bekannt: Wie die Schweizer Terrorabwehr im Fall Winterthur versagt hat

Der Messerstecher von Winterthur kam aus der Türkei zurück in die Schweiz – unbehelligt. Die Tat, die Tote hätte fordern können, legt Lücken bei Geheimdienst, Polizei und weiteren Behörden offen.
Kurt Pelda
Wenn ein Muslim in Europa mit einem Messer auf Menschen einsticht und «Allahu akbar» ruft, beginnt oft die immer gleiche Diskussion: Um das Offensichtliche zu leugnen, werden psychische Erkrankungen als Gründe für ...

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