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Zwei Milliarden für den Langzeitbetrieb: Gösgen-Chef fordert Hilfe vom Bund

Das AKW Gösgen könnte bis 2059 am Netz bleiben – dafür wären Investitionen von rund zwei Milliarden Franken nötig. Daran soll sich auch der Bund beteiligen, findet AKW-Chef Alexander Puhrer.
Benjamin Rosch
Phurer schlägt «eine Art Risikoteilung mit dem Bund» vor.
Alexander Puhrer federt der grünen Linie entlang, die den Ausgang aus dem AKW Gösgen markiert. In einem früheren Leben war er Opernsänger, sang in Wien, Salzburg und den USA, wo er auch Physik studierte.

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