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Amnesty fordert Verzicht auf Veto

Angesichts der zunehmenden Gewalt durch nichtstaatliche bewaffnete Gruppen hat Amnesty International (AI) der internationalen Gemeinschaft Versagen beim Schutz der Zivilbevölkerung vorgeworfen. Das schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem Jahresbericht.
Vetofreudig: Russlands Vertreter im UNO-Sicherheitsrat (Archiv)
Vetofreudig: Russlands Vertreter im UNO-Sicherheitsrat (Archiv)
Die "zunehmende Macht und Brutalität" in bewaffneten Konflikten erfordere "neue Antworten der internationalen Gemeinschaft", fordert Amnesty in dem am Mittwoch in London veröffentlichten Bericht.

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