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Flucht vor der Demokratie: Wie der letzte St.Galler Fürstabt sein Reich zu retten versuchte

Er gehörte zu den Verlierern, als die moderne Schweiz entstand: Der letzte Fürstabt von St.Gallen, Pankraz Vorster, wollte die Herrschaft des Klosters mit allen Mitteln bewahren, organisierte militärische Hilfe im Ausland und stritt sich mit der Kantonsregierung. Später fing er ein neues Leben im Aargauer Kloster Muri an.
Adrian Vögele
Es klingt wie die Heimkehr eines Königs. Er sei in St.Gallen überall von Soldaten und dem «Jubel eines von allen Seiten herströmenden Volkes empfangen» worden, schreibt Pankraz Vorster am 26. Mai 1799 in sein Tagebuch.

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