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Zu warm für Äsche und Bachforelle: Wie sich das Leben in der Thur wandelt

Wenn sich Wasser aufheit und Pegel sinken, leiden kältebedürftige Fische. Während ihre Lebensräume schrumpfen, könnten höher gelegene Bäche im Obertoggenburg zu den letzten Refugien werden. Doch selbst dort sind laut einem kantonalen Fischereiexperten dem Gewässerschutz enge Grenzen gesetzt.
Die Wassertemperaturen in der Thur stiegen diesen Sommer in den «tödlichen Bereich», sagt David Frei. Er ist Fachspezialist für Fischerei beim kantonalen Amt für Natur, Jagd und Fischerei (ANJF).

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