­
­
­
­
Abo

Wem gehört das Wasser? Wie Toggenburger Alpgenossenschaften ein knappes Gut teilen

Wasser war auf den Alpen nie selbstverständlich. Beispiele aus dem Toggenburg zeigen, wie Alpgenossenschaften seit Jahrhunderten die Nutzung, den Unterhalt und den Schutz der Wasserressourcen gemeinschaftlich organisieren.
Stefan Sonderegger
Eine Milchkuh trinkt zwischen 70 und 140 Liter Wasser pro Tag. Nebst dem Vieh braucht unter anderem auch die Milchverarbeitung auf einer Alp viel Wasser. Alpfahrt mit Sennerei der Toggenburger Bauernmalerin Anna Barbara Aemisegger (1831 – 1905), um 1905. Links ist das Käsen dargestellt, rechts das Buttern.
«Die Schweiz ein Wasserschloss». Dass diese Vorstellung stark zu relativieren ist, zeigt die aktuelle Lage. Auf vielen Alpen reicht das Wasser nicht für das Vieh. War das früher anders?

Jetzt weiterlesen?

Erklärvideo: Wie funktioniert die Registrierung? Welche Abos gibt es?

CHF 12.90 pro Monat oder wählen Sie aus unseren Abonnements.

  • Unbeschränkter Zugriff auf kostenpflichtige vaterland.li und wirtschaftregional.li Artikel

Abonnement abschliessen

Anmelden oder registrieren

oder

­
­