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SVP Kirchberg fordert bauliche Massnahmen statt Tempo 40 +++ Wattwil: Fahrunfähig in Wiesland geraten

Im Toggenburg-Ticker finden Sie einen bunten Mix aus News, Bildern und unterhaltsamen Geschichten aus dem Thur- und Neckertal.
von Redaktion
Marc Keller ist Ortsparteipräsident der SVP Kirchberg. (Bild: zvg)
Die Kantonspolizei St.Gallen hielt zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen sieben fahrunfähige Verkehrsteilnehmer an. (Bild: Symbolbild: Kapo St.Gallen)
Ivan Louis und Adrian Brügger (Siebenberge GmbH) mit Philipp Brügger und Manuel Lusti (Codia GmbH) (von links). (Bild: zvg/Codia)
Imelda Stadler (Mitte) nahm am Podium des Anlasses teil. (Bild: zvg/Franz Gleiss)
Auch an die Pressekonferenz der Bürgermeisterinnenkonferenz war Imelda Stadler eingeladen. (Bild: zvg/Franz Gleiss)
Das Architektenpaar Guyer & Guyer leistete mit dem Bau der Säntis-Bergstation einen Beitrag zur alpinen Moderne. (Bild: Urs Bucher)
Pascal Brändle kandidiert in Lichtensteig für das Schulpräsidium. (Bild: zvg)
Statt der Bahn, verkehren zwischen dem 20. und 24. April Ersatzbusse zwischen Wattwil und Wil. (Bild: zvg)
Beim Unfall kurz nach Mühlrüti entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. (Bild: Kapo SG)
Das Klanghaus in Alt St.Johann wurde im Mai 2025 eröffnet. Nun wird zum Klangfest eingeladen. (Bild: Ralph Ribi)
urzeit wird in der Region Wil und im Neckertal an drei Orten geblitzt. (Bild: Symbolbild)

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11:20 Uhr

Freitag, 17. April

SVP Kirchberg fordert bauliche Massnahmen statt Tempo 40

Marc Keller ist Ortsparteipräsident der SVP Kirchberg. (Bild: zvg)

Die SVP Kirchberg hat am kantonalen Mitwirkungsverfahren zum Lärmsanierungsprojekt, Kantonsstrasse Kirchberg Dorf, teilgenommen und eine Stellungnahme eingereicht. Das Projekt sieht zwei Hauptansätze zur Lärmreduktion vor: eine Erweiterung der Tempo-40-Zone oder bauliche Massnahmen in Form einer Lärmschutzwand. Die SVP Kirchberg lehnt die Temporeduktion ab und spricht sich klar für bauliche Massnahmen entlang der Strasse aus. Dies schreibt sie in einer Mitteilung.

Eine funktionsfähige Kantonsstrasse sei für Kirchberg als Wohn-, Arbeits- und Gewerbestandort unverzichtbar. «Geschwindigkeitsreduktionen auf verkehrsorientierten Strassen sollen gemäss dem politischen Willen von Kantonsrat und Regierung nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen», schreibt die SVP Kirchberg.

Die Motion «Kein Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen» werde aktuell im Strassengesetz verankert und setze die Richtung unmissverständlich. Ortsparteipräsident Marc Keller betont: «Lärmsanierungen dürfen nicht auf dem Rücken des Verkehrs gelöst werden. Wir brauchen sachgerechte Lösungen – keine pauschalen Temporeduktionen, die den Verkehrsfluss auf einer wichtigen Verbindungsachse behindern.»

Die SVP Kirchberg fordert stattdessen die Umsetzung der technisch geprüften Lärmschutzwand an der Neudorfstrasse 20 und 22. Eine Wand mit 1.8 m Höhe wurde im Projektbericht als beste Variante beurteilt und schützt die betroffenen Wohnungen – ohne die Kantonsstrasse als leistungsfähige Verbindungsachse zu beeinträchtigen.

Ergänzend dazu sieht das Projekt den Einbau lärmarmer Beläge vor, um den Strassenlärm zu reduzieren. Die SVP Kirchberg nimmt diese Massnahme zur Kenntnis, plädiert aber dafür, den Belagsersatz mit ohnehin anstehenden Unterhaltsarbeiten zu koordinieren, um Steuergelder haushälterisch einzusetzen. (pd)

10:57 Uhr

Freitag, 17. April

Wattwil: Fahrunfähig in Wiesland geraten

Die Kantonspolizei St.Gallen hielt zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen sieben fahrunfähige Verkehrsteilnehmer an. (Bild: Symbolbild: Kapo St.Gallen)

Im Zeitraum zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen führte die Kantonspolizei St.Gallen Verkehrskontrollen durch und hielt dabei sieben fahrunfähige oder alkoholisierte Verkehrsteilnehmer an – darunter auch in Wattwil.

Am Donnerstagnachmittag, kurz nach 17:30 Uhr, erhielt die Notruf- und Einsatzleitzentrale die Meldung, dass sich an der Hembergerstrasse in Wattwil ein Selbstunfall ereignet habe. Die ausgerückte Polizeipatrouille traf vor Ort auf einen 30-jährigen Autofahrer, der zuvor auf der Hembergerstrasse in Richtung Wattwil unterwegs war.

Auf Höhe der Verzweigung zur Eschenbergstrasse geriet er mit seinem Auto ins rechtsseitige Wiesland, überfuhr dabei einen Randleitpfosten und prallte anschliessend mit der rechten Fahrzeugfront gegen eine Steinmauer. Der Autofahrer blieb unverletzt, jedoch wurde er als fahrunfähig eingestuft. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe verfügt und er musste den Führerausweis auf der Stelle abgeben. (kapo)

17:38 Uhr

Donnerstag, 16. April

Codia führt die Websparte von Siebenberge weiter

Ivan Louis und Adrian Brügger (Siebenberge GmbH) mit Philipp Brügger und Manuel Lusti (Codia GmbH) (von links). (Bild: zvg/Codia)

Die Codia GmbH übernimmt per 16. April die Websparte der Siebenberge GmbH. Dazu zählen bestehende Webprojekte, Hosting, Wartung, Support, Domains, E-Mail-Hosting sowie die laufende Betreuung der Kundschaft. Mit diesem Schritt stellen die beiden Toggenburger Unternehmen sicher, dass langjährig aufgebaute Kundenbeziehungen verlässlich weitergeführt werden, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Gleichzeitig entsteht Raum, damit sich die Siebenberge GmbH künftig verstärkt auf eigene Projekte und Softwareprodukte konzentrieren kann.

Die Firma Siebenberge mit Sitz in Neu St.Johann entwickelt digitale Produkte, wie die Zahlungsplattform zahls.ch, und wurde 2020 von Adrian Brügger und Ivan Louis gegründet. Die Firma Codia, eine junge Agentur, hat ihren Sitz in Alt St.Johann und entwickelt digitale Auftritte, etwa für den Chäserrugg. Sie wurde von Manuel Lusti und Philipp Brügger gegründet. Codia baut mit der Übernahme ihre bestehende Websparte gezielt weiter aus.

Für die bestehende Kundschaft bedeutet die Weiterführung vor allem Stabilität, heisst es in der Mitteilung. Die vorhandenen Systeme bleiben bestehen, ein unmittelbarer Handlungsbedarf besteht nicht. Weitere Informationen zu organisatorischen Details erhalten betroffene Kundinnen und Kunden direkt von Codia. (pd)

17:35 Uhr

Donnerstag, 16. April

Gemeinde Mosnang hat ein Alterskonzept erarbeitet

Im Jahr 2024 führte der Mosnanger Gemeinderat gemeinsam mit der Ostschweizer Fachhochschule einen partizipativen Prozess zum Thema «Wie wollen Sie alt werden in Mosnang» durch. Ein wesentlicher Bestandteil davon war eine Bevölkerungsumfrage der Einwohnerinnen  und Einwohner über 50 Jahre. In einem anschliessenden Workshop mit betroffenen Stakeholdern aus den Bereichen Pflege, Betreuung, Freiwilligenarbeit wurden konkrete Handlungsempfehlungen geortet.

Diese wurden im nun erarbeiteten Alterskonzept weiterentwickelt und sollen dem Gemeinderat als strategisches Instrument für die künftige Alterspolitik dienen, heisst es im Mitteilungsblatt aus Mosnang. Das Alterskonzept zeigt auf, in welchen Bereichen in den nächsten 10 bis 15 Jahren Handlungsbedarf entsteht, wo Prioritäten gesetzt werden sollen, welche strategischen Grundentscheide langfristige Auswirkungen haben und wie Mosnang seine Rolle innerhalb der regionalen Versorgungslandschaft wahrnehmen kann.

Basierend auf den Grundsätzen der kantonalen Alterspolitik, dem partizipativen Bevölkerungsprozess und unter Berücksichtigung regionaler Aspekte erhält die Gemeinde mit dem Alterskonzept eine umfassende Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Projekte und Kooperationen im Altersbereich. Er hat das Alterskonzept nun bis am 17. Mai zur öffentlichen Mitwirkung verabschiedet. (pd)

14:54 Uhr

Donnerstag, 16. April

Imelda Stadler in Wien im Einsatz für Politikerinnen

Imelda Stadler (Mitte) nahm am Podium des Anlasses teil. (Bild: zvg/Franz Gleiss)

Bürgermeisterinnen und Gemeindepräsidentinnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol haben sich kürzlich zur Bürgermeisterinnenkonferenz in Wien getroffen. Der jährliche Anlass unter der Schirmherrschaft der beiden «First Ladies» von Österreich und Deutschland, Doris Schmidauer und Elke Büdenbender, hat vornehmlich zum Ziel, mehr Frauen für die Politik zu gewinnen.

Erstmalig waren bei diesem Anlass auch ehemalige Amtsträgerinnen eingeladen, so auch Imelda Stadler. Die Alt-Gemeindepräsidentin von Lütisburg und Alt-Kantonsratspräsidentin nahm gar am Podium der Veranstaltung teil und durfte dort die Schweizer Gemeindepräsidentinnen vertreten, wie sie dieser Zeitung mitteilt. Die FDP-Politikerin war bis zu ihrem Rücktritt mehr als 14 Jahre lang Gemeindepräsidentin im Toggenburg – und eine der wenigen Frauen in diesem Amt. Zwar traf sie während ihrer Amtszeit in der Region auf einige Amtskolleginnen, doch aktuell werden fast alle Gemeinden in der Umgebung wieder von Männern geführt.

Die diesjährige Bürgermeisterinnenkonferenz stand unter dem Leitsatz «Frau. Macht. Demokratie.». Gerade die Demokratie ist kein Selbstläufer. In einem Pressetext zum Anlass heisst es: «Derzeit erleben wir weltweit, wie demokratische Strukturen unter Druck geraten: Rechte werden eingeschränkt, der öffentliche Diskurs verhärtet sich, statt Lösungen zu erarbeiten, wird Politik mit Schlagwörtern betrieben. Manche Stimmen werden laut, während andere leiser werden oder ganz verstummen. Besonders betroffen sind Frauen und junge Menschen.»

Auch an die Pressekonferenz der Bürgermeisterinnenkonferenz war Imelda Stadler eingeladen. (Bild: zvg/Franz Gleiss)

Das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen durch Bürgermeisterinnen und Gemeindepräsidentinnen sowie von Führungspersonen in Blaulichtorganisationen und Vereinen soll vor allem dazu beitragen, die Demokratie nachhaltig zu stärken. Demokratie schliesst Macht nicht aus und Macht darf Demokratie nicht ausschliessen. «Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen und junge Menschen vermehrt einbringen und den Schritt in politische Ämter wagen», heisst es in der Mitteilung. (pd/lsf)

10:45 Uhr

Donnerstag, 16. April

Die Architekten der Säntis-Bergstation sind tot

Das Architektenpaar Guyer & Guyer leistete mit dem Bau der Säntis-Bergstation einen Beitrag zur alpinen Moderne. (Bild: Urs Bucher)

Mit Esther (1931–2026) und Rudolf Guyer (1929–2026) verliert die Schweizer Architektur zwei Figuren, deren Werk lange im Schatten stand. Ende März sind sie geplant und selbstbestimmt aus dem Leben geschieden, wie einer Todesanzeige im «Tages-Anzeiger» zu entnehmen ist. In der Ostschweiz haben sie prägnante Spuren hinterlassen. Rudolf Guyer, 1929 in St.Gallen geboren, kehrte mit seinen Bauten immer wieder in die Region zurück.

Im Thurgau bauten sie Anfang der 1970er-Jahre das Lehrerseminar in Kreuzlingen (heute PMS). Mit dem Ausbildungszentrum Wolfsberg in Ermatingen (1975) auf dem Gutshof über dem Bodensee entwarfen Guyer & Guyer ein vielteiliges Ensemble aus Seminar-, Wohn- und Aufenthaltsbereichen – eine Art modernes Landgut des Lernens. Dass dieser Bau vor wenigen Jahren abgebrochen wurde, verweist auf die lange unterschätzte Bedeutung ihres Werks.

In der Kartause Ittingen bei Warth (1978–1983) entwarfen Guyer & Guyer die Neubauten der äusseren Klausur – Gästehäuser, Ökonomie- und Seminarräume. 1988 bauten sie das Seminarzentrum Lilienberg bei Ermatingen um.

Auf dem Säntis realisierte das Architektenpaar ab Mitte der 1970er-Jahre die Bergstation der Schwebebahn sowie Sende- und Infrastrukturbauten. Die Anlage wirkt wie eine gebaute Maschine im Hochgebirge: robust, funktional und von klarer, fast abstrakter Form. (gen)

15:05 Uhr

Mittwoch, 15. April

Gemeinderat Pascal Brändle möchte Lichtensteiger Schulpräsident werden

Pascal Brändle kandidiert in Lichtensteig für das Schulpräsidium. (Bild: zvg)

Gemeinderat Pascal Brändle kandidiert als Schulpräsident der Gemeinde Lichtensteig. Der Polizist und Familienvater stellt sich am 27. September für die Nachfolge von Petra Stump zur Wahl. Die FDP unterstützt die Kandidatur.

Brändle ist in Abtwil aufgewachsen und lebt seit 17 Jahren mit seiner Familie in Lichtensteig. Nach seiner Ausbildung als Automatiker absolvierte er einen Einsatz im Swisscoy-Kontingent 22 im Kosovo und sammelte dort Erfahrungen in Verantwortung, Belastbarkeit und Teamführung. Anschliessend absolvierte er die Polizeischule in Amriswil und steht seit 2011 im Dienst der Kantonspolizei St.Gallen.

Nach mehreren Jahren in verschiedenen operativen Funktionen übernahm er die Führung einer Gruppe bei der Mobilen Polizei. Seit 2024 leitet er die Polizeistation Uznach-Schänis. Als Vater von drei Kindern sowie zweier Pflegekinder ist Brändle mit dem Schulalltag vertraut. Ihm liege eine gute Schule am Herzen. Er stelle sich deshalb mit viel Motivation als Kandidat für das Schulpräsidium zur Verfügung.

Die Parteileitung der FDP Wattwil-Lichtensteig unterstützt die Kandidatur von Pascal Brändle. Sie sei davon überzeugt, dass Brändle als ehemaliges GPK-Mitglied und aktiver Gemeinderat die Geschicke von Lichtensteig und der Schule Lichtensteig bestens kennt und dank seinen beruflichen Erfahrungen ein geeigneter Kandidat für das Schulpräsidium ist. Die Mitglieder der FDP Wattwil-Lichtensteig werden über die Nomination von Pascal Brändle an der Hauptversammlung Mitte Mai entscheiden. (pd)

13:54 Uhr

Mittwoch, 15. April

Ersatzbus zwischen Wil und Wattwil

Statt der Bahn, verkehren zwischen dem 20. und 24. April Ersatzbusse zwischen Wattwil und Wil. (Bild: zvg)

Im April finden Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Wattwil und Wil statt. Deshalb fällt die S9 der Südostbahn laut Mitteilung zwischen dem 20. und 24. April, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr, aus. In dieser Zeit fahren Ersatzbusse. Mit geänderten Fahrzeiten und Anschlüssen muss gerechnet werden. Eine vorgängige Prüfung des Online-Fahrplans sei laut Meldung ratsam. (pd)

12:30 Uhr

Mittwoch, 15. April

Selbstunfall am Fusse der Hulftegg – Fahrer und Beifahrer unverletzt

Beim Unfall kurz nach Mühlrüti entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. (Bild: Kapo SG)

Am späten Dienstagabend, 14. April, hat sich auf der Staatsstrasse Richtung Hulftegg laut Meldung der Kantonspolizei ein Selbstunfall ereignet. Dabei entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Kurz nach 21 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit seinem Auto Richtung Passhöhe Hulftegg. Ausgangs des Weilers Unterhulftegg verlor er nach aktuellen Erkenntnissen die Herrschaft über sein Auto und geriet linksseitig über die Fahrbahn. Dort prallte er mit seinem Auto gegen einen Randleitpfosten und einen Holzpolter.

In der Folge kam das Auto auf der rechten Fahrzeugseite liegend zum Stillstand. Durch den Unfall blieben der Autofahrer und seine Mitfahrer unverletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt die genauen Umstände, die zum Unfall geführt haben. (pd)

10:08 Uhr

Mittwoch, 15. April

Ein Jahr nach der Eröffnung des Klanghauses findet ein Klangfest statt

Das Klanghaus in Alt St.Johann wurde im Mai 2025 eröffnet. Nun wird zum Klangfest eingeladen. (Bild: Ralph Ribi)

Im Mai 2025 strömten mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher ins Obertoggenburg, um an der Eröffnung des Klanghauses dabei zu sein.

Nun, ein Jahr später, laden die Verantwortlichen vom 22. bis 25. Mai zum Klangfest’26 ein. Angesprochen sind Menschen jeden Alters, die ein verlängertes Wochenende voller Musik, Rhythmus und inspirierender Begegnungen erleben möchten. Während im Klanghaus experimentiert, gesungen und getanzt wird, erfüllen regionale und internationale Formationen die Propstei Alt St.Johann (Katholische Kirche) mit ihren Klängen.

Über drei Tage entsteht ein vielschichtiges Programm aus Workshops, zwei grossen Konzertformaten, einem Filmerlebnis, Führungen sowie offenen Begegnungen. Eingebettet in die Landschaft des Toggenburgs verbindet das Klangfest Tradition und Gegenwart – und schafft Raum für Austausch, Neugier und gemeinsames Erleben. (pd)

08:41 Uhr

Mittwoch, 15. April

Hier stehen Blitzer in der Region Wil und im Neckertal

urzeit wird in der Region Wil und im Neckertal an drei Orten geblitzt. (Bild: Symbolbild)

Die Kantonspolizei St.Gallen veröffentlicht, als Massnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, jeweils die aktuellen Standorte der semistationären Geschwindigkeits-Messanlagen im Kanton St.Gallen.

Zurzeit stehen diese Geräte in der Region Wil in Schwarzenbach, an der Wilerstrasse, sowie in Zuzwil an der Oberdorfstrasse.

Im Neckertal wird im Necker an der Hauptstrasse geblitzt. Im Toggenburg hat die Kantonspolizei St. Gallen gegenwärtig keine semistationären Messanlagen positioniert. (red)

Artikel: http://www.vaterland.li/regional/ostschweiz/toggenburg-ticker-die-aktuellsten-news-aus-der-region-toggenburg-art-724548

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